Filtering by: Thom Luz
WHEN I DIE
Dec
4
8:00 PM20:00

WHEN I DIE

  • NOUVEAU THÉÂTRE DE MONTREUIL (FR) (map)
  • Google Calendar ICS

Eine wahre Geschichte: Rosemary Brown, Witwe und Mutter von zwei Kindern, lebt in einem Reihenhaus in Balham, South London. Im November des Jahrs 1964 besucht sie der Geist von Franz Liszt und bittet sie, ihr einige Musikstücke diktieren zu dürfen, die er zu Lebzeiten nicht mehr habe aufschreiben können. Wenig später tritt Johann Sebastian Bach mit der gleichen Bitte an sie heran - und gleich darauf auch Johannes Brahms, Sergei Rachmaninoff, Edvard Grieg, Claude Debussy, Robert Schumann, John Lennon und Ludwig van Beethoven. In den folgenden Jahren steht Brown nun immer um halb sieben morgens auf, frühstückt und empfängt dann von jeweils acht bis zwei und von drei bis sechs verstorbene Komponisten zum Musikdiktat. Resultat dieser Sitzungen sind u.a. eine vierzigseitige Sonata und zwölf Lieder von Schubert, eine Fantasie-Impromptu in drei Sätzen von Chopin und zwei Sonaten, sowie die zehnte und elfte Symphonie von Beethoven. Rosemary Brown selbst stirbt 2001 in London.

In «WHEN I DIE» des Zürcher Musikers und Regisseurs Thom Luz werden diese Partituren zum Ausgangsmaterial für einen fröhlichen Geisterabend für drei Musiker, einen Schauspieler und eine Schauspielerin.

View Event →
WHEN I DIE
Dec
5
8:00 PM20:00

WHEN I DIE

  • NOUVEAU THÉÂTRE DE MONTREUIL (FR) (map)
  • Google Calendar ICS

Eine wahre Geschichte: Rosemary Brown, Witwe und Mutter von zwei Kindern, lebt in einem Reihenhaus in Balham, South London. Im November des Jahrs 1964 besucht sie der Geist von Franz Liszt und bittet sie, ihr einige Musikstücke diktieren zu dürfen, die er zu Lebzeiten nicht mehr habe aufschreiben können. Wenig später tritt Johann Sebastian Bach mit der gleichen Bitte an sie heran - und gleich darauf auch Johannes Brahms, Sergei Rachmaninoff, Edvard Grieg, Claude Debussy, Robert Schumann, John Lennon und Ludwig van Beethoven. In den folgenden Jahren steht Brown nun immer um halb sieben morgens auf, frühstückt und empfängt dann von jeweils acht bis zwei und von drei bis sechs verstorbene Komponisten zum Musikdiktat. Resultat dieser Sitzungen sind u.a. eine vierzigseitige Sonata und zwölf Lieder von Schubert, eine Fantasie-Impromptu in drei Sätzen von Chopin und zwei Sonaten, sowie die zehnte und elfte Symphonie von Beethoven. Rosemary Brown selbst stirbt 2001 in London.

In «WHEN I DIE» des Zürcher Musikers und Regisseurs Thom Luz werden diese Partituren zum Ausgangsmaterial für einen fröhlichen Geisterabend für drei Musiker, einen Schauspieler und eine Schauspielerin.

View Event →
WHEN I DIE
Dec
6
8:00 PM20:00

WHEN I DIE

  • NOUVEAU THÉÂTRE DE MONTREUIL (FR) (map)
  • Google Calendar ICS

Eine wahre Geschichte: Rosemary Brown, Witwe und Mutter von zwei Kindern, lebt in einem Reihenhaus in Balham, South London. Im November des Jahrs 1964 besucht sie der Geist von Franz Liszt und bittet sie, ihr einige Musikstücke diktieren zu dürfen, die er zu Lebzeiten nicht mehr habe aufschreiben können. Wenig später tritt Johann Sebastian Bach mit der gleichen Bitte an sie heran - und gleich darauf auch Johannes Brahms, Sergei Rachmaninoff, Edvard Grieg, Claude Debussy, Robert Schumann, John Lennon und Ludwig van Beethoven. In den folgenden Jahren steht Brown nun immer um halb sieben morgens auf, frühstückt und empfängt dann von jeweils acht bis zwei und von drei bis sechs verstorbene Komponisten zum Musikdiktat. Resultat dieser Sitzungen sind u.a. eine vierzigseitige Sonata und zwölf Lieder von Schubert, eine Fantasie-Impromptu in drei Sätzen von Chopin und zwei Sonaten, sowie die zehnte und elfte Symphonie von Beethoven. Rosemary Brown selbst stirbt 2001 in London.

In «WHEN I DIE» des Zürcher Musikers und Regisseurs Thom Luz werden diese Partituren zum Ausgangsmaterial für einen fröhlichen Geisterabend für drei Musiker, einen Schauspieler und eine Schauspielerin.

View Event →

WHEN I DIE
Aug
3
8:00 PM20:00

WHEN I DIE

Eine wahre Geschichte: Rosemary Brown, Witwe und Mutter von zwei Kindern, lebt in einem Reihenhaus in Balham, South London. Im November des Jahrs 1964 besucht sie der Geist von Franz Liszt und bittet sie, ihr einige Musikstücke diktieren zu dürfen, die er zu Lebzeiten nicht mehr habe aufschreiben können. Wenig später tritt Johann Sebastian Bach mit der gleichen Bitte an sie heran - und gleich darauf auch Johannes Brahms, Sergei Rachmaninoff, Edvard Grieg, Claude Debussy, Robert Schumann, John Lennon und Ludwig van Beethoven. In den folgenden Jahren steht Brown nun immer um halb sieben morgens auf, frühstückt und empfängt dann von jeweils acht bis zwei und von drei bis sechs verstorbene Komponisten zum Musikdiktat. Resultat dieser Sitzungen sind u.a. eine vierzigseitige Sonata und zwölf Lieder von Schubert, eine Fantasie-Impromptu in drei Sätzen von Chopin und zwei Sonaten, sowie die zehnte und elfte Symphonie von Beethoven. Rosemary Brown selbst stirbt 2001 in London.

In «WHEN I DIE» des Zürcher Musikers und Regisseurs Thom Luz werden diese Partituren zum Ausgangsmaterial für einen fröhlichen Geisterabend für drei Musiker, einen Schauspieler und eine Schauspielerin.

View Event →
WHEN I DIE
May
24
8:00 PM20:00

WHEN I DIE

Eine wahre Geschichte: Rosemary Brown, Witwe und Mutter von zwei Kindern, lebt in einem Reihenhaus in Balham, South London. Im November des Jahrs 1964 besucht sie der Geist von Franz Liszt und bittet sie, ihr einige Musikstücke diktieren zu dürfen, die er zu Lebzeiten nicht mehr habe aufschreiben können. Wenig später tritt Johann Sebastian Bach mit der gleichen Bitte an sie heran - und gleich darauf auch Johannes Brahms, Sergei Rachmaninoff, Edvard Grieg, Claude Debussy, Robert Schumann, John Lennon und Ludwig van Beethoven. In den folgenden Jahren steht Brown nun immer um halb sieben morgens auf, frühstückt und empfängt dann von jeweils acht bis zwei und von drei bis sechs verstorbene Komponisten zum Musikdiktat. Resultat dieser Sitzungen sind u.a. eine vierzigseitige Sonata und zwölf Lieder von Schubert, eine Fantasie-Impromptu in drei Sätzen von Chopin und zwei Sonaten, sowie die zehnte und elfte Symphonie von Beethoven. Rosemary Brown selbst stirbt 2001 in London.

In «WHEN I DIE» des Zürcher Musikers und Regisseurs Thom Luz werden diese Partituren zum Ausgangsmaterial für einen fröhlichen Geisterabend für drei Musiker, einen Schauspieler und eine Schauspielerin.

View Event →
WHEN I DIE
May
23
8:00 PM20:00

WHEN I DIE

Eine wahre Geschichte: Rosemary Brown, Witwe und Mutter von zwei Kindern, lebt in einem Reihenhaus in Balham, South London. Im November des Jahrs 1964 besucht sie der Geist von Franz Liszt und bittet sie, ihr einige Musikstücke diktieren zu dürfen, die er zu Lebzeiten nicht mehr habe aufschreiben können. Wenig später tritt Johann Sebastian Bach mit der gleichen Bitte an sie heran - und gleich darauf auch Johannes Brahms, Sergei Rachmaninoff, Edvard Grieg, Claude Debussy, Robert Schumann, John Lennon und Ludwig van Beethoven. In den folgenden Jahren steht Brown nun immer um halb sieben morgens auf, frühstückt und empfängt dann von jeweils acht bis zwei und von drei bis sechs verstorbene Komponisten zum Musikdiktat. Resultat dieser Sitzungen sind u.a. eine vierzigseitige Sonata und zwölf Lieder von Schubert, eine Fantasie-Impromptu in drei Sätzen von Chopin und zwei Sonaten, sowie die zehnte und elfte Symphonie von Beethoven. Rosemary Brown selbst stirbt 2001 in London.

In «WHEN I DIE» des Zürcher Musikers und Regisseurs Thom Luz werden diese Partituren zum Ausgangsmaterial für einen fröhlichen Geisterabend für drei Musiker, einen Schauspieler und eine Schauspielerin.

View Event →
UNUSUAL WEATHER MACHINE
Apr
3
to Apr 8

UNUSUAL WEATHER MACHINE

Im Musiktheaterstück UNUSUAL WEATHER PHENOMENA PROJECT, das im Juni 2016 unter anderem an der Kaserne Basel zu sehen war, beschäftigte sich der Schweizer Theaterkünstler Thom Luz mit unerklärlichen Wetterwundern. Vor den Augen der Zuschauer bauten Luz’ Bühnenmusiker aus Tonbändern, Heliumballonen und fliegenden Lautsprechern ein Wettersystem im geschlossenen Raum und verschwanden schliesslich hinter Nebelschwaden und Klangwolken. Im Museum Tinguely ist nun das Resultat ihrer Arbeit zu sehen:
Eine raumgreifende Musikmaschine, die mit unterschiedlich langen Schleifen aus Tonband eine unberechenbare „Wettersymphonie“ erzeugt. Aus Klängen und Sprachfetzen der Inszenierung kombiniert sie eine Musik, in der nie zweimal das gleiche geschieht, die endlos ist und sich trotzdem nie wiederholt, die ebenso gefährlich und wunderschön ist wie das Wetter selbst.

Mit musikalischen Beiträgen von: Michael Flury, Evelinn Trouble, Mathias Weibel und Mara Miribung; Klangtechnik: Martin Hofstetter

View Event →
UNUSUAL WEATHER PHENOMENA PROJECT
Nov
9
8:00 PM20:00

UNUSUAL WEATHER PHENOMENA PROJECT

Die Welt ist seltsam. Sie ist unmöglich zusammengesetzt, und funktioniert trotzdem. Niemand weiss das besser als der amerikanische Physiker William R. Corliss. In seinem HANDBOOK OF UNUSUAL NATURAL PHENOMENA aus dem Jahr 1974 katalogisiert er wissenschaftlich verbürgte, aber selten beobachtete Wetterwunder, unter anderem den rückwärts fallenden Regen, den vierfachen Sonnenuntergang oder die umgekehrte Reihenfolge der Jahreszeiten. Im Vorwort notiert er: „Man versteht die Welt besser anhand ihrer Seltsamkeiten. Erstaunlich, dass vor mir noch niemand auf die Idee gekommen ist, eine vollständige Bibliothek der Ungewöhnlichkeiten aus allen Wissenschaftsgebieten zu erstellen“.

Aus Corliss’ Beschreibungen und ihren musikalischen Rekonstruktionen entsteht die neue Produktion des Schweizer Projektkünstlers Thom Luz. Die vier Ausnahmemusiker Michael Flury, Martin Hofstetter, Mara Miribung, Evelinn Trouble und Mathias Weibel verwandeln sich in Wettermacher und installieren auf der Bühne eine sich verselbstständigende Wettersymphonie für Posaune, Trompetengeige, Tonband und Lichtmaschine. Eine staunende Annäherung an das Wunder der Realität, und eine Verneigung vor allem, was wir nicht verstehen. 

View Event →
UNUSUAL WEATHER PHENOMENA PROJECT
Nov
8
8:00 PM20:00

UNUSUAL WEATHER PHENOMENA PROJECT

Die Welt ist seltsam. Sie ist unmöglich zusammengesetzt, und funktioniert trotzdem. Niemand weiss das besser als der amerikanische Physiker William R. Corliss. In seinem HANDBOOK OF UNUSUAL NATURAL PHENOMENA aus dem Jahr 1974 katalogisiert er wissenschaftlich verbürgte, aber selten beobachtete Wetterwunder, unter anderem den rückwärts fallenden Regen, den vierfachen Sonnenuntergang oder die umgekehrte Reihenfolge der Jahreszeiten. Im Vorwort notiert er: „Man versteht die Welt besser anhand ihrer Seltsamkeiten. Erstaunlich, dass vor mir noch niemand auf die Idee gekommen ist, eine vollständige Bibliothek der Ungewöhnlichkeiten aus allen Wissenschaftsgebieten zu erstellen“.

Aus Corliss’ Beschreibungen und ihren musikalischen Rekonstruktionen entsteht die neue Produktion des Schweizer Projektkünstlers Thom Luz. Die vier Ausnahmemusiker Michael Flury, Martin Hofstetter, Mara Miribung, Evelinn Trouble und Mathias Weibel verwandeln sich in Wettermacher und installieren auf der Bühne eine sich verselbstständigende Wettersymphonie für Posaune, Trompetengeige, Tonband und Lichtmaschine. Eine staunende Annäherung an das Wunder der Realität, und eine Verneigung vor allem, was wir nicht verstehen. 

View Event →
UNUSUAL WEATHER PHENOMENA PROJECT
Mar
30
8:00 PM20:00

UNUSUAL WEATHER PHENOMENA PROJECT

Die Welt ist seltsam. Sie ist unmöglich zusammengesetzt, und funktioniert trotzdem. Niemand weiss das besser als der amerikanische Physiker William R. Corliss. In seinem HANDBOOK OF UNUSUAL NATURAL PHENOMENA aus dem Jahr 1974 katalogisiert er wissenschaftlich verbürgte, aber selten beobachtete Wetterwunder, unter anderem den rückwärts fallenden Regen, den vierfachen Sonnenuntergang oder die umgekehrte Reihenfolge der Jahreszeiten. Im Vorwort notiert er: „Man versteht die Welt besser anhand ihrer Seltsamkeiten. Erstaunlich, dass vor mir noch niemand auf die Idee gekommen ist, eine vollständige Bibliothek der Ungewöhnlichkeiten aus allen Wissenschaftsgebieten zu erstellen“.

Aus Corliss’ Beschreibungen und ihren musikalischen Rekonstruktionen entsteht die neue Produktion des Schweizer Projektkünstlers Thom Luz. Die vier Ausnahmemusiker Michael Flury, Martin Hofstetter, Mara Miribung, Evelinn Trouble und Mathias Weibel verwandeln sich in Wettermacher und installieren auf der Bühne eine sich verselbstständigende Wettersymphonie für Posaune, Trompetengeige, Tonband und Lichtmaschine. Eine staunende Annäherung an das Wunder der Realität, und eine Verneigung vor allem, was wir nicht verstehen. 

 

Mit Michael Flury, Martin Hofstetter, Mara Miribung, Evelinn Trouble, Mathias Weibel

Raum und Regie Thom Luz
Musikalische Leitung Mathias Weibel
Kostüm und Licht Tina Bleuler
Lichttechnik Li Sanli / Jens Seiler / Roger Stieger
Sounddesign Martin Hofstetter
Produktionsleitung Gabi Bernetta, Ramun Bernetta

 

Produktion
Bernetta Theaterproduktionen und Thom Luz

Koproduktion
Gessnerallee Zürich, Théâtre de Vidy Lausanne, Kaserne Basel, Südpol Luzern, Theater Chur

Diffusion
Bernetta Theaterproduktionen und Théâtre de Vidy Lausanne

Gefördert durch
Stadt Zürich Kultur, Pro Helvetia, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Fachausschuss Theater und Tanz Kanton Basel-Stadt Kultur/Kanton Basel-Landschaft, Migros Kulturprozent, Ernst Göhner Stiftung,
Georges & Jenny Bloch-Stiftung

 

UA/Premiere 10. März 2016 Gessnerallee Zürich

View Event →
UNUSUAL WEATHER PHENOMENA PROJECT
Mar
29
8:00 PM20:00

UNUSUAL WEATHER PHENOMENA PROJECT

Die Welt ist seltsam. Sie ist unmöglich zusammengesetzt, und funktioniert trotzdem. Niemand weiss das besser als der amerikanische Physiker William R. Corliss. In seinem HANDBOOK OF UNUSUAL NATURAL PHENOMENA aus dem Jahr 1974 katalogisiert er wissenschaftlich verbürgte, aber selten beobachtete Wetterwunder, unter anderem den rückwärts fallenden Regen, den vierfachen Sonnenuntergang oder die umgekehrte Reihenfolge der Jahreszeiten. Im Vorwort notiert er: „Man versteht die Welt besser anhand ihrer Seltsamkeiten. Erstaunlich, dass vor mir noch niemand auf die Idee gekommen ist, eine vollständige Bibliothek der Ungewöhnlichkeiten aus allen Wissenschaftsgebieten zu erstellen“.

Aus Corliss’ Beschreibungen und ihren musikalischen Rekonstruktionen entsteht die neue Produktion des Schweizer Projektkünstlers Thom Luz. Die vier Ausnahmemusiker Michael Flury, Martin Hofstetter, Mara Miribung, Evelinn Trouble und Mathias Weibel verwandeln sich in Wettermacher und installieren auf der Bühne eine sich verselbstständigende Wettersymphonie für Posaune, Trompetengeige, Tonband und Lichtmaschine. Eine staunende Annäherung an das Wunder der Realität, und eine Verneigung vor allem, was wir nicht verstehen. 

 

Mit Michael Flury, Martin Hofstetter, Mara Miribung, Evelinn Trouble, Mathias Weibel

Raum und Regie Thom Luz
Musikalische Leitung Mathias Weibel
Kostüm und Licht Tina Bleuler
Lichttechnik Li Sanli / Jens Seiler / Roger Stieger
Sounddesign Martin Hofstetter
Produktionsleitung Gabi Bernetta, Ramun Bernetta

 

Produktion
Bernetta Theaterproduktionen und Thom Luz

Koproduktion
Gessnerallee Zürich, Théâtre de Vidy Lausanne, Kaserne Basel, Südpol Luzern, Theater Chur

Diffusion
Bernetta Theaterproduktionen und Théâtre de Vidy Lausanne

Gefördert durch
Stadt Zürich Kultur, Pro Helvetia, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Fachausschuss Theater und Tanz Kanton Basel-Stadt Kultur/Kanton Basel-Landschaft, Migros Kulturprozent, Ernst Göhner Stiftung,
Georges & Jenny Bloch-Stiftung

 

UA/Premiere 10. März 2016 Gessnerallee Zürich

View Event →