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Apr
2
8:00 PM20:00

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Buster Keaton durchlebte eine der erstaunlichsten Künstlerkarrieren des 20. Jahrhunderts. Er zählte neben Charlie Chaplin und Harold Lloyd zu den erfolgreichsten Künstlern der Stummfilmzeit. Seine Komik bestand nicht im Scheitern, sondern im Gelingen, in der Überraschung, dass etwas glückt. Er war ein Meister des «pratfalls», der hohen Kunst des Stürzens, doch seine eigentliche Meisterschaft bestand darin, jede noch so vertrackte Situation unbeschadet zu überstehen und dabei sein grossartig bewegungsloses Gesicht nicht zu verziehen. Inspiriert von Keatons verblüffenden Gags und der Tragik seines Lebens schaffen Merker und Hitz einen Theaterabend, der sich als Verneigung vor dem genialen „Stoneface“ versteht. Dabei greifen sie tief in die Trickkiste des Vaudeville und erkunden lustvoll die Möglichkeiten von Chaos und Anarchie. Getreu dem Motto: «Wenn es zum Schlimmsten kommt: bleib stehen. Das Gebäude, das über dir zusammenbricht, könnte dir ein Fenster offen lassen.»

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Apr
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Buster Keaton durchlebte eine der erstaunlichsten Künstlerkarrieren des 20. Jahrhunderts. Er zählte neben Charlie Chaplin und Harold Lloyd zu den erfolgreichsten Künstlern der Stummfilmzeit. Seine Komik bestand nicht im Scheitern, sondern im Gelingen, in der Überraschung, dass etwas glückt. Er war ein Meister des «pratfalls», der hohen Kunst des Stürzens, doch seine eigentliche Meisterschaft bestand darin, jede noch so vertrackte Situation unbeschadet zu überstehen und dabei sein grossartig bewegungsloses Gesicht nicht zu verziehen. Inspiriert von Keatons verblüffenden Gags und der Tragik seines Lebens schaffen Merker und Hitz einen Theaterabend, der sich als Verneigung vor dem genialen „Stoneface“ versteht. Dabei greifen sie tief in die Trickkiste des Vaudeville und erkunden lustvoll die Möglichkeiten von Chaos und Anarchie. Getreu dem Motto: «Wenn es zum Schlimmsten kommt: bleib stehen. Das Gebäude, das über dir zusammenbricht, könnte dir ein Fenster offen lassen.»

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Jan
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Jan
19
7:30 PM19:30

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Jan
18
7:30 PM19:30

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Jan
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Aug
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Eine Hommage an Buster Keaton

Buster Keaton durchlebte eine der erstaunlichsten Künstlerkarrieren des 20. Jahrhunderts. Er zählte neben Charlie Chaplin und Harold Lloyd zu den erfolgreichsten Künstlern der Stummfilmzeit. Seine Komik bestand nicht im Scheitern, sondern im Gelingen, in der Überraschung, dass etwas glückt. Er war ein Meister des «pratfalls», der hohen Kunst des Stürzens, doch seine eigentliche Meisterschaft bestand darin, jede noch so vertrackte Situation unbeschadet zu überstehen und dabei sein grossartig bewegungsloses Gesicht nicht zu verziehen. Inspiriert von Keatons verblüffenden Gags und der Tragik seines Lebens schaffen Merker und Hitz einen Theaterabend, der sich als Verneigung vor dem genialen „Stoneface“ versteht. Dabei greifen sie tief in die Trickkiste des Vaudeville und erkunden lustvoll die Möglichkeiten von Chaos und Anarchie. Getreu dem Motto: «Wenn es zum Schlimmsten kommt: bleib stehen. Das Gebäude, das über dir zusammenbricht, könnte dir ein Fenster offen lassen.»

 

Mit Max Merker und Aaron Hitz

Regie Max Merker
Co-Regie, Musik Aaron Hitz
Dramaturgie Adrian Flückiger
Ausstattung Martin Dolnik
Artistik Coach Enrico Tettamanti
Oeil exterieure Martin Bieri
Assistenz, Inspizienz Ricarda Amberg
Backstage/Garderobe Helene Veuille, Matthias Bichsel
Diffusion Ramun Bernetta

Produktion Merker/Hitz

Koproduktion Theater Orchester Biel Solothurn

Sprache Deutsch
Dauer ca. 75 Minuten ohne Pause

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Aug
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Mit Max Merker und Aaron Hitz

Regie Max Merker
Co-Regie, Musik Aaron Hitz
Dramaturgie Adrian Flückiger
Ausstattung Martin Dolnik
Artistik Coach Enrico Tettamanti
Oeil exterieure Martin Bieri
Assistenz, Inspizienz Ricarda Amberg
Backstage/Garderobe Helene Veuille, Matthias Bichsel
Diffusion Ramun Bernetta

Produktion Merker/Hitz

Koproduktion Theater Orchester Biel Solothurn

Sprache Deutsch
Dauer ca. 75 Minuten ohne Pause

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Regie Max Merker
Co-Regie, Musik Aaron Hitz
Dramaturgie Adrian Flückiger
Ausstattung Martin Dolnik
Artistik Coach Enrico Tettamanti
Oeil exterieure Martin Bieri
Assistenz, Inspizienz Ricarda Amberg
Backstage/Garderobe Helene Veuille, Matthias Bichsel
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Produktion Merker/Hitz

Koproduktion Theater Orchester Biel Solothurn

Sprache Deutsch
Dauer ca. 75 Minuten ohne Pause

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Regie Max Merker
Co-Regie, Musik Aaron Hitz
Dramaturgie Adrian Flückiger
Ausstattung Martin Dolnik
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Oeil exterieure Martin Bieri
Assistenz, Inspizienz Ricarda Amberg
Backstage/Garderobe Helene Veuille, Matthias Bichsel
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Produktion Merker/Hitz

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Sprache Deutsch
Dauer ca. 75 Minuten ohne Pause

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Sprache Deutsch
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Mar
24
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Regie Max Merker
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Mar
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