Filtering by: Max Merker
LACHEN VERBOTEN! EINE HOMMAGE AN BUSTER KEATON
Apr
2
8:00 PM20:00

LACHEN VERBOTEN! EINE HOMMAGE AN BUSTER KEATON

Buster Keaton durchlebte eine der erstaunlichsten Künstlerkarrieren des 20. Jahrhunderts. Er zählte neben Charlie Chaplin und Harold Lloyd zu den erfolgreichsten Künstlern der Stummfilmzeit. Seine Komik bestand nicht im Scheitern, sondern im Gelingen, in der Überraschung, dass etwas glückt. Er war ein Meister des «pratfalls», der hohen Kunst des Stürzens, doch seine eigentliche Meisterschaft bestand darin, jede noch so vertrackte Situation unbeschadet zu überstehen und dabei sein grossartig bewegungsloses Gesicht nicht zu verziehen. Inspiriert von Keatons verblüffenden Gags und der Tragik seines Lebens schaffen Merker und Hitz einen Theaterabend, der sich als Verneigung vor dem genialen „Stoneface“ versteht. Dabei greifen sie tief in die Trickkiste des Vaudeville und erkunden lustvoll die Möglichkeiten von Chaos und Anarchie. Getreu dem Motto: «Wenn es zum Schlimmsten kommt: bleib stehen. Das Gebäude, das über dir zusammenbricht, könnte dir ein Fenster offen lassen.»

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Apr
4
8:00 PM20:00

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Buster Keaton durchlebte eine der erstaunlichsten Künstlerkarrieren des 20. Jahrhunderts. Er zählte neben Charlie Chaplin und Harold Lloyd zu den erfolgreichsten Künstlern der Stummfilmzeit. Seine Komik bestand nicht im Scheitern, sondern im Gelingen, in der Überraschung, dass etwas glückt. Er war ein Meister des «pratfalls», der hohen Kunst des Stürzens, doch seine eigentliche Meisterschaft bestand darin, jede noch so vertrackte Situation unbeschadet zu überstehen und dabei sein grossartig bewegungsloses Gesicht nicht zu verziehen. Inspiriert von Keatons verblüffenden Gags und der Tragik seines Lebens schaffen Merker und Hitz einen Theaterabend, der sich als Verneigung vor dem genialen „Stoneface“ versteht. Dabei greifen sie tief in die Trickkiste des Vaudeville und erkunden lustvoll die Möglichkeiten von Chaos und Anarchie. Getreu dem Motto: «Wenn es zum Schlimmsten kommt: bleib stehen. Das Gebäude, das über dir zusammenbricht, könnte dir ein Fenster offen lassen.»

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LACHEN VERBOTEN! EINE HOMMAGE AN BUSTER KEATON$
Apr
5
8:00 PM20:00

LACHEN VERBOTEN! EINE HOMMAGE AN BUSTER KEATON$

Buster Keaton durchlebte eine der erstaunlichsten Künstlerkarrieren des 20. Jahrhunderts. Er zählte neben Charlie Chaplin und Harold Lloyd zu den erfolgreichsten Künstlern der Stummfilmzeit. Seine Komik bestand nicht im Scheitern, sondern im Gelingen, in der Überraschung, dass etwas glückt. Er war ein Meister des «pratfalls», der hohen Kunst des Stürzens, doch seine eigentliche Meisterschaft bestand darin, jede noch so vertrackte Situation unbeschadet zu überstehen und dabei sein grossartig bewegungsloses Gesicht nicht zu verziehen. Inspiriert von Keatons verblüffenden Gags und der Tragik seines Lebens schaffen Merker und Hitz einen Theaterabend, der sich als Verneigung vor dem genialen „Stoneface“ versteht. Dabei greifen sie tief in die Trickkiste des Vaudeville und erkunden lustvoll die Möglichkeiten von Chaos und Anarchie. Getreu dem Motto: «Wenn es zum Schlimmsten kommt: bleib stehen. Das Gebäude, das über dir zusammenbricht, könnte dir ein Fenster offen lassen.»

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WAS ICH IMMER SCHON MAL SAGEN WOLLTE, aber Ihr Euch nicht getraut habt!
May
11
8:00 PM20:00

WAS ICH IMMER SCHON MAL SAGEN WOLLTE, aber Ihr Euch nicht getraut habt!

Die Erfindung eines Genres: Geständnis-Stand-Up!
Wer nichts mehr zu lachen hat, der kann es immer noch allen zeigen. Zwischen intimer Tragödie und lautem Stand-Up erkunden Max Merker und Christoph Rath die Lust am Sammeln von Kränkungen und die dahinter lauernde reaktionäre Sehnsucht nach dem ganz grossen Knall.
Mit der Hilfe Andy Kaufmans, dem legendären Komiker des vermeintlich Echten, und Karl Ove Knausgård, dem Heroen des pathetischen Alltags, legen die beiden, beleidigt vom Leben, Geständnisse ab. Auf einer Comedy-Bühne zelebrieren sie sich als Opfer, die es jetzt mal endlich so sagen, wie es wirklich ist. Einer muss es ja machen.

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WAS ICH IMMER SCHON MAL SAGEN WOLLTE, aber Ihr Euch nicht getraut habt!
May
9
8:00 PM20:00

WAS ICH IMMER SCHON MAL SAGEN WOLLTE, aber Ihr Euch nicht getraut habt!

Die Erfindung eines Genres: Geständnis-Stand-Up!
Wer nichts mehr zu lachen hat, der kann es immer noch allen zeigen. Zwischen intimer Tragödie und lautem Stand-Up erkunden Max Merker und Christoph Rath die Lust am Sammeln von Kränkungen und die dahinter lauernde reaktionäre Sehnsucht nach dem ganz grossen Knall.
Mit der Hilfe Andy Kaufmans, dem legendären Komiker des vermeintlich Echten, und Karl Ove Knausgård, dem Heroen des pathetischen Alltags, legen die beiden, beleidigt vom Leben, Geständnisse ab. Auf einer Comedy-Bühne zelebrieren sie sich als Opfer, die es jetzt mal endlich so sagen, wie es wirklich ist. Einer muss es ja machen.

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WAS ICH IMMER SCHON MAL SAGEN WOLLTE, aber Ihr Euch nicht getraut habt!
Mar
24
8:30 PM20:30

WAS ICH IMMER SCHON MAL SAGEN WOLLTE, aber Ihr Euch nicht getraut habt!

Die Erfindung eines Genres: Geständnis-Stand-Up!
Wer nichts mehr zu lachen hat, der kann es immer noch allen zeigen. Zwischen intimer Tragödie und lautem Stand-Up erkunden Max Merker und Christoph Rath die Lust am Sammeln von Kränkungen und die dahinter lauernde reaktionäre Sehnsucht nach dem ganz grossen Knall.
Mit der Hilfe Andy Kaufmans, dem legendären Komiker des vermeintlich Echten, und Karl Ove Knausgård, dem Heroen des pathetischen Alltags, legen die beiden, beleidigt vom Leben, Geständnisse ab. Auf einer Comedy-Bühne zelebrieren sie sich als Opfer, die es jetzt mal endlich so sagen, wie es wirklich ist. Einer muss es ja machen.

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WAS ICH IMMER SCHON MAL SAGEN WOLLTE, aber Ihr Euch nicht getraut habt!
Mar
23
8:15 PM20:15

WAS ICH IMMER SCHON MAL SAGEN WOLLTE, aber Ihr Euch nicht getraut habt!

Die Erfindung eines Genres: Geständnis-Stand-Up!
Wer nichts mehr zu lachen hat, der kann es immer noch allen zeigen. Zwischen intimer Tragödie und lautem Stand-Up erkunden Max Merker und Christoph Rath die Lust am Sammeln von Kränkungen und die dahinter lauernde reaktionäre Sehnsucht nach dem ganz grossen Knall.
Mit der Hilfe Andy Kaufmans, dem legendären Komiker des vermeintlich Echten, und Karl Ove Knausgård, dem Heroen des pathetischen Alltags, legen die beiden, beleidigt vom Leben, Geständnisse ab. Auf einer Comedy-Bühne zelebrieren sie sich als Opfer, die es jetzt mal endlich so sagen, wie es wirklich ist. Einer muss es ja machen.

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LACHEN VERBOTEN! EINE HOMMAGE AN BUSTER KEATON
Jan
21
4:30 PM16:30

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Buster Keaton durchlebte eine der erstaunlichsten Künstlerkarrieren des 20. Jahrhunderts. Er zählte neben Charlie Chaplin und Harold Lloyd zu den erfolgreichsten Künstlern der Stummfilmzeit. Seine Komik bestand nicht im Scheitern, sondern im Gelingen, in der Überraschung, dass etwas glückt. Er war ein Meister des «pratfalls», der hohen Kunst des Stürzens, doch seine eigentliche Meisterschaft bestand darin, jede noch so vertrackte Situation unbeschadet zu überstehen und dabei sein grossartig bewegungsloses Gesicht nicht zu verziehen. Inspiriert von Keatons verblüffenden Gags und der Tragik seines Lebens schaffen Merker und Hitz einen Theaterabend, der sich als Verneigung vor dem genialen „Stoneface“ versteht. Dabei greifen sie tief in die Trickkiste des Vaudeville und erkunden lustvoll die Möglichkeiten von Chaos und Anarchie. Getreu dem Motto: «Wenn es zum Schlimmsten kommt: bleib stehen. Das Gebäude, das über dir zusammenbricht, könnte dir ein Fenster offen lassen.»

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LACHEN VERBOTEN! EINE HOMMAGE AN BUSTER KEATON
Jan
19
7:30 PM19:30

LACHEN VERBOTEN! EINE HOMMAGE AN BUSTER KEATON

Buster Keaton durchlebte eine der erstaunlichsten Künstlerkarrieren des 20. Jahrhunderts. Er zählte neben Charlie Chaplin und Harold Lloyd zu den erfolgreichsten Künstlern der Stummfilmzeit. Seine Komik bestand nicht im Scheitern, sondern im Gelingen, in der Überraschung, dass etwas glückt. Er war ein Meister des «pratfalls», der hohen Kunst des Stürzens, doch seine eigentliche Meisterschaft bestand darin, jede noch so vertrackte Situation unbeschadet zu überstehen und dabei sein grossartig bewegungsloses Gesicht nicht zu verziehen. Inspiriert von Keatons verblüffenden Gags und der Tragik seines Lebens schaffen Merker und Hitz einen Theaterabend, der sich als Verneigung vor dem genialen „Stoneface“ versteht. Dabei greifen sie tief in die Trickkiste des Vaudeville und erkunden lustvoll die Möglichkeiten von Chaos und Anarchie. Getreu dem Motto: «Wenn es zum Schlimmsten kommt: bleib stehen. Das Gebäude, das über dir zusammenbricht, könnte dir ein Fenster offen lassen.»

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Jan
18
7:30 PM19:30

LACHEN VERBOTEN! EINE HOMMAGE AN BUSTER KEATON

Buster Keaton durchlebte eine der erstaunlichsten Künstlerkarrieren des 20. Jahrhunderts. Er zählte neben Charlie Chaplin und Harold Lloyd zu den erfolgreichsten Künstlern der Stummfilmzeit. Seine Komik bestand nicht im Scheitern, sondern im Gelingen, in der Überraschung, dass etwas glückt. Er war ein Meister des «pratfalls», der hohen Kunst des Stürzens, doch seine eigentliche Meisterschaft bestand darin, jede noch so vertrackte Situation unbeschadet zu überstehen und dabei sein grossartig bewegungsloses Gesicht nicht zu verziehen. Inspiriert von Keatons verblüffenden Gags und der Tragik seines Lebens schaffen Merker und Hitz einen Theaterabend, der sich als Verneigung vor dem genialen „Stoneface“ versteht. Dabei greifen sie tief in die Trickkiste des Vaudeville und erkunden lustvoll die Möglichkeiten von Chaos und Anarchie. Getreu dem Motto: «Wenn es zum Schlimmsten kommt: bleib stehen. Das Gebäude, das über dir zusammenbricht, könnte dir ein Fenster offen lassen.»

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LACHEN VERBOTEN! EINE HOMMAGE AN BUSTER KEATON
Jan
17
7:30 PM19:30

LACHEN VERBOTEN! EINE HOMMAGE AN BUSTER KEATON

Buster Keaton durchlebte eine der erstaunlichsten Künstlerkarrieren des 20. Jahrhunderts. Er zählte neben Charlie Chaplin und Harold Lloyd zu den erfolgreichsten Künstlern der Stummfilmzeit. Seine Komik bestand nicht im Scheitern, sondern im Gelingen, in der Überraschung, dass etwas glückt. Er war ein Meister des «pratfalls», der hohen Kunst des Stürzens, doch seine eigentliche Meisterschaft bestand darin, jede noch so vertrackte Situation unbeschadet zu überstehen und dabei sein grossartig bewegungsloses Gesicht nicht zu verziehen. Inspiriert von Keatons verblüffenden Gags und der Tragik seines Lebens schaffen Merker und Hitz einen Theaterabend, der sich als Verneigung vor dem genialen „Stoneface“ versteht. Dabei greifen sie tief in die Trickkiste des Vaudeville und erkunden lustvoll die Möglichkeiten von Chaos und Anarchie. Getreu dem Motto: «Wenn es zum Schlimmsten kommt: bleib stehen. Das Gebäude, das über dir zusammenbricht, könnte dir ein Fenster offen lassen.»

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BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY
Jan
2
7:30 PM19:30

BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY

Max Merker / Matthias Schoch


BEFORE I SPEAK I HAVE SOMETHING TO SAY
Ein Marx Brothers Reenactment

Am Anfang war der Witz. Und dieser Theaterabend huldigt seiner Wirkmacht wie seiner Ohnmacht. Inspiriert von Groucho Marx setzen die Theatermacher Max Merker und Matthias Schoch der Banalität des Daseins persönlichen Enthusiasmus und höheren Blödsinn entgegen und reiten den alten Gaul Humor. Wo kommt er her? Warum ist er angeblich keine Kunst? Und vor allem: kann er politisch emanzipatorisch wirken?

Die frühen Filme der Marx-Brothers sind Legende und dienen als strategische Vorlage für diese Bühnen-Attacke aufs Zwerchfell. Im Angesicht politisch brisanter Zeiten nehmen es Merker und Schoch mit Humor und folgen Marx’ Sinnspruch über das Showbiz: „That’s Florida folks: singing, dancing, entertainment, and after the entertainment there will be sandwiches“. Rasant übertragen sie Slapstick Klassiker ins Heute. Gewisse Regeln funktionieren offenbar mühelos über zeitliche Grenzen hinweg. Mit Charisma und Schalk spielt Schoch Live-Musik – Merker die vom Band. Nach Leibeskräften prügeln sie auf den Lachsack und nehmen jedes Fettnäpfchen ins Visier.

Während Europa gerade nach der eigenen Identität sucht und dabei alle möglichen Geister und Gespenster auf die Bildfläche zerrt, zelebriert Before I speak I have something to say das ältestes Kulturgut des Abendlandes, den Witz – geboren aus dem Geist der Komödie.

 

Mit Max Merker und Matthias Schoch

Konzept Martin Bieri, Max Merker, Matthias Schoch
Regie/Idee Max Merker
Musik Matthias Schoch
Dramaturgie Martin Bieri
Ausstattung Martin Dolnik
Licht/Video/Technische Leitung Patrick Hunka
Regieassistenz Marianne Amsler
Diffusion Ramun Bernetta

Produktion Merker/Schoch

Koproduktion Fabriktheater Rote Fabrik Zürich, Kleintheater Luzern, Theater Orchester Biel Solothurn

Sprache Deutsch
Dauer ca. 60 Minuten ohne Pause
UA/Premiere 01. April 2016 Fabriktheater Rote Fabrik

Gefördert durch Ernst Göhner Stiftung, Jürg George Bürki-Stiftung, Migros Kulturprozent, Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung

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BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY!
Dec
31
7:00 PM19:00

BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY!

Am Anfang war der Witz. Und dieser Theaterabend huldigt seiner Wirkmacht wie seiner Ohnmacht. Inspiriert von Groucho Marx setzen die Theatermacher Max Merker und Matthias Schoch der Banalität des Daseins persönlichen Enthusiasmus und höheren Blödsinn entgegen und reiten den alten Gaul Humor. Wo kommt er her? Warum ist er angeblich keine Kunst? Und vor allem: kann er politisch emanzipatorisch wirken?

Die frühen Filme der Marx-Brothers sind Legende und dienen als strategische Vorlage für diese Bühnen-Attacke aufs Zwerchfell. Im Angesicht politisch brisanter Zeiten nehmen es Merker und Schoch mit Humor und folgen Marx’ Sinnspruch über das Showbiz: „That’s Florida folks: singing, dancing, entertainment, and after the entertainment there will be sandwiches“. Rasant übertragen sie Slapstick Klassiker ins Heute. Gewisse Regeln funktionieren offenbar mühelos über zeitliche Grenzen hinweg. Mit Charisma und Schalk spielt Schoch Live-Musik – Merker die vom Band. Nach Leibeskräften prügeln sie auf den Lachsack und nehmen jedes Fettnäpfchen ins Visier.

Während Europa gerade nach der eigenen Identität sucht und dabei alle möglichen Geister und Gespenster auf die Bildfläche zerrt, zelebriert Before I speak I have something to say das ältestes Kulturgut des Abendlandes, den Witz – geboren aus dem Geist der Komödie.

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BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY
Dec
28
7:30 PM19:30

BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY

Max Merker / Matthias Schoch


BEFORE I SPEAK I HAVE SOMETHING TO SAY
Ein Marx Brothers Reenactment

Am Anfang war der Witz. Und dieser Theaterabend huldigt seiner Wirkmacht wie seiner Ohnmacht. Inspiriert von Groucho Marx setzen die Theatermacher Max Merker und Matthias Schoch der Banalität des Daseins persönlichen Enthusiasmus und höheren Blödsinn entgegen und reiten den alten Gaul Humor. Wo kommt er her? Warum ist er angeblich keine Kunst? Und vor allem: kann er politisch emanzipatorisch wirken?

Die frühen Filme der Marx-Brothers sind Legende und dienen als strategische Vorlage für diese Bühnen-Attacke aufs Zwerchfell. Im Angesicht politisch brisanter Zeiten nehmen es Merker und Schoch mit Humor und folgen Marx’ Sinnspruch über das Showbiz: „That’s Florida folks: singing, dancing, entertainment, and after the entertainment there will be sandwiches“. Rasant übertragen sie Slapstick Klassiker ins Heute. Gewisse Regeln funktionieren offenbar mühelos über zeitliche Grenzen hinweg. Mit Charisma und Schalk spielt Schoch Live-Musik – Merker die vom Band. Nach Leibeskräften prügeln sie auf den Lachsack und nehmen jedes Fettnäpfchen ins Visier.

Während Europa gerade nach der eigenen Identität sucht und dabei alle möglichen Geister und Gespenster auf die Bildfläche zerrt, zelebriert Before I speak I have something to say das ältestes Kulturgut des Abendlandes, den Witz – geboren aus dem Geist der Komödie.

 

Mit Max Merker und Matthias Schoch

Konzept Martin Bieri, Max Merker, Matthias Schoch
Regie/Idee Max Merker
Musik Matthias Schoch
Dramaturgie Martin Bieri
Ausstattung Martin Dolnik
Licht/Video/Technische Leitung Patrick Hunka
Regieassistenz Marianne Amsler
Diffusion Ramun Bernetta

Produktion Merker/Schoch

Koproduktion Fabriktheater Rote Fabrik Zürich, Kleintheater Luzern, Theater Orchester Biel Solothurn

Sprache Deutsch
Dauer ca. 60 Minuten ohne Pause
UA/Premiere 01. April 2016 Fabriktheater Rote Fabrik

Gefördert durch Ernst Göhner Stiftung, Jürg George Bürki-Stiftung, Migros Kulturprozent, Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung

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BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY
Dec
27
7:30 PM19:30

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Max Merker / Matthias Schoch


BEFORE I SPEAK I HAVE SOMETHING TO SAY
Ein Marx Brothers Reenactment

Am Anfang war der Witz. Und dieser Theaterabend huldigt seiner Wirkmacht wie seiner Ohnmacht. Inspiriert von Groucho Marx setzen die Theatermacher Max Merker und Matthias Schoch der Banalität des Daseins persönlichen Enthusiasmus und höheren Blödsinn entgegen und reiten den alten Gaul Humor. Wo kommt er her? Warum ist er angeblich keine Kunst? Und vor allem: kann er politisch emanzipatorisch wirken?

Die frühen Filme der Marx-Brothers sind Legende und dienen als strategische Vorlage für diese Bühnen-Attacke aufs Zwerchfell. Im Angesicht politisch brisanter Zeiten nehmen es Merker und Schoch mit Humor und folgen Marx’ Sinnspruch über das Showbiz: „That’s Florida folks: singing, dancing, entertainment, and after the entertainment there will be sandwiches“. Rasant übertragen sie Slapstick Klassiker ins Heute. Gewisse Regeln funktionieren offenbar mühelos über zeitliche Grenzen hinweg. Mit Charisma und Schalk spielt Schoch Live-Musik – Merker die vom Band. Nach Leibeskräften prügeln sie auf den Lachsack und nehmen jedes Fettnäpfchen ins Visier.

Während Europa gerade nach der eigenen Identität sucht und dabei alle möglichen Geister und Gespenster auf die Bildfläche zerrt, zelebriert Before I speak I have something to say das ältestes Kulturgut des Abendlandes, den Witz – geboren aus dem Geist der Komödie.

 

Mit Max Merker und Matthias Schoch

Konzept Martin Bieri, Max Merker, Matthias Schoch
Regie/Idee Max Merker
Musik Matthias Schoch
Dramaturgie Martin Bieri
Ausstattung Martin Dolnik
Licht/Video/Technische Leitung Patrick Hunka
Regieassistenz Marianne Amsler
Diffusion Ramun Bernetta

Produktion Merker/Schoch

Koproduktion Fabriktheater Rote Fabrik Zürich, Kleintheater Luzern, Theater Orchester Biel Solothurn

Sprache Deutsch
Dauer ca. 60 Minuten ohne Pause
UA/Premiere 01. April 2016 Fabriktheater Rote Fabrik

Gefördert durch Ernst Göhner Stiftung, Jürg George Bürki-Stiftung, Migros Kulturprozent, Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung

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BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY!
Dec
20
7:30 PM19:30

BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY!

Am Anfang war der Witz. Und dieser Theaterabend huldigt seiner Wirkmacht wie seiner Ohnmacht. Inspiriert von Groucho Marx setzen die Theatermacher Max Merker und Matthias Schoch der Banalität des Daseins persönlichen Enthusiasmus und höheren Blödsinn entgegen und reiten den alten Gaul Humor. Wo kommt er her? Warum ist er angeblich keine Kunst? Und vor allem: kann er politisch emanzipatorisch wirken?

Die frühen Filme der Marx-Brothers sind Legende und dienen als strategische Vorlage für diese Bühnen-Attacke aufs Zwerchfell. Im Angesicht politisch brisanter Zeiten nehmen es Merker und Schoch mit Humor und folgen Marx’ Sinnspruch über das Showbiz: „That’s Florida folks: singing, dancing, entertainment, and after the entertainment there will be sandwiches“. Rasant übertragen sie Slapstick Klassiker ins Heute. Gewisse Regeln funktionieren offenbar mühelos über zeitliche Grenzen hinweg. Mit Charisma und Schalk spielt Schoch Live-Musik – Merker die vom Band. Nach Leibeskräften prügeln sie auf den Lachsack und nehmen jedes Fettnäpfchen ins Visier.

Während Europa gerade nach der eigenen Identität sucht und dabei alle möglichen Geister und Gespenster auf die Bildfläche zerrt, zelebriert Before I speak I have something to say das ältestes Kulturgut des Abendlandes, den Witz – geboren aus dem Geist der Komödie.

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Dec
9
7:30 PM19:30

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Am Anfang war der Witz. Und dieser Theaterabend huldigt seiner Wirkmacht wie seiner Ohnmacht. Inspiriert von Groucho Marx setzen die Theatermacher Max Merker und Matthias Schoch der Banalität des Daseins persönlichen Enthusiasmus und höheren Blödsinn entgegen und reiten den alten Gaul Humor. Wo kommt er her? Warum ist er angeblich keine Kunst? Und vor allem: kann er politisch emanzipatorisch wirken?

Die frühen Filme der Marx-Brothers sind Legende und dienen als strategische Vorlage für diese Bühnen-Attacke aufs Zwerchfell. Im Angesicht politisch brisanter Zeiten nehmen es Merker und Schoch mit Humor und folgen Marx’ Sinnspruch über das Showbiz: „That’s Florida folks: singing, dancing, entertainment, and after the entertainment there will be sandwiches“. Rasant übertragen sie Slapstick Klassiker ins Heute. Gewisse Regeln funktionieren offenbar mühelos über zeitliche Grenzen hinweg. Mit Charisma und Schalk spielt Schoch Live-Musik – Merker die vom Band. Nach Leibeskräften prügeln sie auf den Lachsack und nehmen jedes Fettnäpfchen ins Visier.

Während Europa gerade nach der eigenen Identität sucht und dabei alle möglichen Geister und Gespenster auf die Bildfläche zerrt, zelebriert Before I speak I have something to say das ältestes Kulturgut des Abendlandes, den Witz – geboren aus dem Geist der Komödie.

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BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY!
Dec
8
7:30 PM19:30

BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY!

Am Anfang war der Witz. Und dieser Theaterabend huldigt seiner Wirkmacht wie seiner Ohnmacht. Inspiriert von Groucho Marx setzen die Theatermacher Max Merker und Matthias Schoch der Banalität des Daseins persönlichen Enthusiasmus und höheren Blödsinn entgegen und reiten den alten Gaul Humor. Wo kommt er her? Warum ist er angeblich keine Kunst? Und vor allem: kann er politisch emanzipatorisch wirken?

Die frühen Filme der Marx-Brothers sind Legende und dienen als strategische Vorlage für diese Bühnen-Attacke aufs Zwerchfell. Im Angesicht politisch brisanter Zeiten nehmen es Merker und Schoch mit Humor und folgen Marx’ Sinnspruch über das Showbiz: „That’s Florida folks: singing, dancing, entertainment, and after the entertainment there will be sandwiches“. Rasant übertragen sie Slapstick Klassiker ins Heute. Gewisse Regeln funktionieren offenbar mühelos über zeitliche Grenzen hinweg. Mit Charisma und Schalk spielt Schoch Live-Musik – Merker die vom Band. Nach Leibeskräften prügeln sie auf den Lachsack und nehmen jedes Fettnäpfchen ins Visier.

Während Europa gerade nach der eigenen Identität sucht und dabei alle möglichen Geister und Gespenster auf die Bildfläche zerrt, zelebriert Before I speak I have something to say das ältestes Kulturgut des Abendlandes, den Witz – geboren aus dem Geist der Komödie.

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BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY!
Nov
28
7:30 PM19:30

BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY!

Am Anfang war der Witz. Und dieser Theaterabend huldigt seiner Wirkmacht wie seiner Ohnmacht. Inspiriert von Groucho Marx setzen die Theatermacher Max Merker und Matthias Schoch der Banalität des Daseins persönlichen Enthusiasmus und höheren Blödsinn entgegen und reiten den alten Gaul Humor. Wo kommt er her? Warum ist er angeblich keine Kunst? Und vor allem: kann er politisch emanzipatorisch wirken?

Die frühen Filme der Marx-Brothers sind Legende und dienen als strategische Vorlage für diese Bühnen-Attacke aufs Zwerchfell. Im Angesicht politisch brisanter Zeiten nehmen es Merker und Schoch mit Humor und folgen Marx’ Sinnspruch über das Showbiz: „That’s Florida folks: singing, dancing, entertainment, and after the entertainment there will be sandwiches“. Rasant übertragen sie Slapstick Klassiker ins Heute. Gewisse Regeln funktionieren offenbar mühelos über zeitliche Grenzen hinweg. Mit Charisma und Schalk spielt Schoch Live-Musik – Merker die vom Band. Nach Leibeskräften prügeln sie auf den Lachsack und nehmen jedes Fettnäpfchen ins Visier.

Während Europa gerade nach der eigenen Identität sucht und dabei alle möglichen Geister und Gespenster auf die Bildfläche zerrt, zelebriert Before I speak I have something to say das ältestes Kulturgut des Abendlandes, den Witz – geboren aus dem Geist der Komödie.

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BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY
Nov
26
5:00 PM17:00

BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY

Max Merker / Matthias Schoch


BEFORE I SPEAK I HAVE SOMETHING TO SAY
Ein Marx Brothers Reenactment

Am Anfang war der Witz. Und dieser Theaterabend huldigt seiner Wirkmacht wie seiner Ohnmacht. Inspiriert von Groucho Marx setzen die Theatermacher Max Merker und Matthias Schoch der Banalität des Daseins persönlichen Enthusiasmus und höheren Blödsinn entgegen und reiten den alten Gaul Humor. Wo kommt er her? Warum ist er angeblich keine Kunst? Und vor allem: kann er politisch emanzipatorisch wirken?

Die frühen Filme der Marx-Brothers sind Legende und dienen als strategische Vorlage für diese Bühnen-Attacke aufs Zwerchfell. Im Angesicht politisch brisanter Zeiten nehmen es Merker und Schoch mit Humor und folgen Marx’ Sinnspruch über das Showbiz: „That’s Florida folks: singing, dancing, entertainment, and after the entertainment there will be sandwiches“. Rasant übertragen sie Slapstick Klassiker ins Heute. Gewisse Regeln funktionieren offenbar mühelos über zeitliche Grenzen hinweg. Mit Charisma und Schalk spielt Schoch Live-Musik – Merker die vom Band. Nach Leibeskräften prügeln sie auf den Lachsack und nehmen jedes Fettnäpfchen ins Visier.

Während Europa gerade nach der eigenen Identität sucht und dabei alle möglichen Geister und Gespenster auf die Bildfläche zerrt, zelebriert Before I speak I have something to say das ältestes Kulturgut des Abendlandes, den Witz – geboren aus dem Geist der Komödie.

 

Mit Max Merker und Matthias Schoch

Konzept Martin Bieri, Max Merker, Matthias Schoch
Regie/Idee Max Merker
Musik Matthias Schoch
Dramaturgie Martin Bieri
Ausstattung Martin Dolnik
Licht/Video/Technische Leitung Patrick Hunka
Regieassistenz Marianne Amsler
Diffusion Ramun Bernetta

Produktion Merker/Schoch

Koproduktion Fabriktheater Rote Fabrik Zürich, Kleintheater Luzern, Theater Orchester Biel Solothurn

Sprache Deutsch
Dauer ca. 60 Minuten ohne Pause
UA/Premiere 01. April 2016 Fabriktheater Rote Fabrik

Gefördert durch Ernst Göhner Stiftung, Jürg George Bürki-Stiftung, Migros Kulturprozent, Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung

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Nov
11
7:00 PM19:00

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Max Merker / Matthias Schoch


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Ein Marx Brothers Reenactment

Am Anfang war der Witz. Und dieser Theaterabend huldigt seiner Wirkmacht wie seiner Ohnmacht. Inspiriert von Groucho Marx setzen die Theatermacher Max Merker und Matthias Schoch der Banalität des Daseins persönlichen Enthusiasmus und höheren Blödsinn entgegen und reiten den alten Gaul Humor. Wo kommt er her? Warum ist er angeblich keine Kunst? Und vor allem: kann er politisch emanzipatorisch wirken?

Die frühen Filme der Marx-Brothers sind Legende und dienen als strategische Vorlage für diese Bühnen-Attacke aufs Zwerchfell. Im Angesicht politisch brisanter Zeiten nehmen es Merker und Schoch mit Humor und folgen Marx’ Sinnspruch über das Showbiz: „That’s Florida folks: singing, dancing, entertainment, and after the entertainment there will be sandwiches“. Rasant übertragen sie Slapstick Klassiker ins Heute. Gewisse Regeln funktionieren offenbar mühelos über zeitliche Grenzen hinweg. Mit Charisma und Schalk spielt Schoch Live-Musik – Merker die vom Band. Nach Leibeskräften prügeln sie auf den Lachsack und nehmen jedes Fettnäpfchen ins Visier.

Während Europa gerade nach der eigenen Identität sucht und dabei alle möglichen Geister und Gespenster auf die Bildfläche zerrt, zelebriert Before I speak I have something to say das ältestes Kulturgut des Abendlandes, den Witz – geboren aus dem Geist der Komödie.

 

Mit Max Merker und Matthias Schoch

Konzept Martin Bieri, Max Merker, Matthias Schoch
Regie/Idee Max Merker
Musik Matthias Schoch
Dramaturgie Martin Bieri
Ausstattung Martin Dolnik
Licht/Video/Technische Leitung Patrick Hunka
Regieassistenz Marianne Amsler
Diffusion Ramun Bernetta

Produktion Merker/Schoch

Koproduktion Fabriktheater Rote Fabrik Zürich, Kleintheater Luzern, Theater Orchester Biel Solothurn

Sprache Deutsch
Dauer ca. 60 Minuten ohne Pause
UA/Premiere 01. April 2016 Fabriktheater Rote Fabrik

Gefördert durch Ernst Göhner Stiftung, Jürg George Bürki-Stiftung, Migros Kulturprozent, Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung

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BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY
Nov
10
7:30 PM19:30

BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY

Max Merker / Matthias Schoch


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Ein Marx Brothers Reenactment

Am Anfang war der Witz. Und dieser Theaterabend huldigt seiner Wirkmacht wie seiner Ohnmacht. Inspiriert von Groucho Marx setzen die Theatermacher Max Merker und Matthias Schoch der Banalität des Daseins persönlichen Enthusiasmus und höheren Blödsinn entgegen und reiten den alten Gaul Humor. Wo kommt er her? Warum ist er angeblich keine Kunst? Und vor allem: kann er politisch emanzipatorisch wirken?

Die frühen Filme der Marx-Brothers sind Legende und dienen als strategische Vorlage für diese Bühnen-Attacke aufs Zwerchfell. Im Angesicht politisch brisanter Zeiten nehmen es Merker und Schoch mit Humor und folgen Marx’ Sinnspruch über das Showbiz: „That’s Florida folks: singing, dancing, entertainment, and after the entertainment there will be sandwiches“. Rasant übertragen sie Slapstick Klassiker ins Heute. Gewisse Regeln funktionieren offenbar mühelos über zeitliche Grenzen hinweg. Mit Charisma und Schalk spielt Schoch Live-Musik – Merker die vom Band. Nach Leibeskräften prügeln sie auf den Lachsack und nehmen jedes Fettnäpfchen ins Visier.

Während Europa gerade nach der eigenen Identität sucht und dabei alle möglichen Geister und Gespenster auf die Bildfläche zerrt, zelebriert Before I speak I have something to say das ältestes Kulturgut des Abendlandes, den Witz – geboren aus dem Geist der Komödie.

 

Mit Max Merker und Matthias Schoch

Konzept Martin Bieri, Max Merker, Matthias Schoch
Regie/Idee Max Merker
Musik Matthias Schoch
Dramaturgie Martin Bieri
Ausstattung Martin Dolnik
Licht/Video/Technische Leitung Patrick Hunka
Regieassistenz Marianne Amsler
Diffusion Ramun Bernetta

Produktion Merker/Schoch

Koproduktion Fabriktheater Rote Fabrik Zürich, Kleintheater Luzern, Theater Orchester Biel Solothurn

Sprache Deutsch
Dauer ca. 60 Minuten ohne Pause
UA/Premiere 01. April 2016 Fabriktheater Rote Fabrik

Gefördert durch Ernst Göhner Stiftung, Jürg George Bürki-Stiftung, Migros Kulturprozent, Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung

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Nov
2
7:30 PM19:30

BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY

Max Merker / Matthias Schoch


BEFORE I SPEAK I HAVE SOMETHING TO SAY
Ein Marx Brothers Reenactment

Am Anfang war der Witz. Und dieser Theaterabend huldigt seiner Wirkmacht wie seiner Ohnmacht. Inspiriert von Groucho Marx setzen die Theatermacher Max Merker und Matthias Schoch der Banalität des Daseins persönlichen Enthusiasmus und höheren Blödsinn entgegen und reiten den alten Gaul Humor. Wo kommt er her? Warum ist er angeblich keine Kunst? Und vor allem: kann er politisch emanzipatorisch wirken?

Die frühen Filme der Marx-Brothers sind Legende und dienen als strategische Vorlage für diese Bühnen-Attacke aufs Zwerchfell. Im Angesicht politisch brisanter Zeiten nehmen es Merker und Schoch mit Humor und folgen Marx’ Sinnspruch über das Showbiz: „That’s Florida folks: singing, dancing, entertainment, and after the entertainment there will be sandwiches“. Rasant übertragen sie Slapstick Klassiker ins Heute. Gewisse Regeln funktionieren offenbar mühelos über zeitliche Grenzen hinweg. Mit Charisma und Schalk spielt Schoch Live-Musik – Merker die vom Band. Nach Leibeskräften prügeln sie auf den Lachsack und nehmen jedes Fettnäpfchen ins Visier.

Während Europa gerade nach der eigenen Identität sucht und dabei alle möglichen Geister und Gespenster auf die Bildfläche zerrt, zelebriert Before I speak I have something to say das ältestes Kulturgut des Abendlandes, den Witz – geboren aus dem Geist der Komödie.

 

Mit Max Merker und Matthias Schoch

Konzept Martin Bieri, Max Merker, Matthias Schoch
Regie/Idee Max Merker
Musik Matthias Schoch
Dramaturgie Martin Bieri
Ausstattung Martin Dolnik
Licht/Video/Technische Leitung Patrick Hunka
Regieassistenz Marianne Amsler
Diffusion Ramun Bernetta

Produktion Merker/Schoch

Koproduktion Fabriktheater Rote Fabrik Zürich, Kleintheater Luzern, Theater Orchester Biel Solothurn

Sprache Deutsch
Dauer ca. 60 Minuten ohne Pause
UA/Premiere 01. April 2016 Fabriktheater Rote Fabrik

Gefördert durch Ernst Göhner Stiftung, Jürg George Bürki-Stiftung, Migros Kulturprozent, Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung

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BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY
Nov
1
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Max Merker / Matthias Schoch


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Ein Marx Brothers Reenactment

Am Anfang war der Witz. Und dieser Theaterabend huldigt seiner Wirkmacht wie seiner Ohnmacht. Inspiriert von Groucho Marx setzen die Theatermacher Max Merker und Matthias Schoch der Banalität des Daseins persönlichen Enthusiasmus und höheren Blödsinn entgegen und reiten den alten Gaul Humor. Wo kommt er her? Warum ist er angeblich keine Kunst? Und vor allem: kann er politisch emanzipatorisch wirken?

Die frühen Filme der Marx-Brothers sind Legende und dienen als strategische Vorlage für diese Bühnen-Attacke aufs Zwerchfell. Im Angesicht politisch brisanter Zeiten nehmen es Merker und Schoch mit Humor und folgen Marx’ Sinnspruch über das Showbiz: „That’s Florida folks: singing, dancing, entertainment, and after the entertainment there will be sandwiches“. Rasant übertragen sie Slapstick Klassiker ins Heute. Gewisse Regeln funktionieren offenbar mühelos über zeitliche Grenzen hinweg. Mit Charisma und Schalk spielt Schoch Live-Musik – Merker die vom Band. Nach Leibeskräften prügeln sie auf den Lachsack und nehmen jedes Fettnäpfchen ins Visier.

Während Europa gerade nach der eigenen Identität sucht und dabei alle möglichen Geister und Gespenster auf die Bildfläche zerrt, zelebriert Before I speak I have something to say das ältestes Kulturgut des Abendlandes, den Witz – geboren aus dem Geist der Komödie.

 

Mit Max Merker und Matthias Schoch

Konzept Martin Bieri, Max Merker, Matthias Schoch
Regie/Idee Max Merker
Musik Matthias Schoch
Dramaturgie Martin Bieri
Ausstattung Martin Dolnik
Licht/Video/Technische Leitung Patrick Hunka
Regieassistenz Marianne Amsler
Diffusion Ramun Bernetta

Produktion Merker/Schoch

Koproduktion Fabriktheater Rote Fabrik Zürich, Kleintheater Luzern, Theater Orchester Biel Solothurn

Sprache Deutsch
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Aug
12
8:00 PM20:00

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  • FREILICHTSPIELE SCHWÄBISCH HALL (DE) (map)
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LACHEN VERBOTEN!
Eine Hommage an Buster Keaton

Buster Keaton durchlebte eine der erstaunlichsten Künstlerkarrieren des 20. Jahrhunderts. Er zählte neben Charlie Chaplin und Harold Lloyd zu den erfolgreichsten Künstlern der Stummfilmzeit. Seine Komik bestand nicht im Scheitern, sondern im Gelingen, in der Überraschung, dass etwas glückt. Er war ein Meister des «pratfalls», der hohen Kunst des Stürzens, doch seine eigentliche Meisterschaft bestand darin, jede noch so vertrackte Situation unbeschadet zu überstehen und dabei sein grossartig bewegungsloses Gesicht nicht zu verziehen. Inspiriert von Keatons verblüffenden Gags und der Tragik seines Lebens schaffen Merker und Hitz einen Theaterabend, der sich als Verneigung vor dem genialen „Stoneface“ versteht. Dabei greifen sie tief in die Trickkiste des Vaudeville und erkunden lustvoll die Möglichkeiten von Chaos und Anarchie. Getreu dem Motto: «Wenn es zum Schlimmsten kommt: bleib stehen. Das Gebäude, das über dir zusammenbricht, könnte dir ein Fenster offen lassen.»

 

Mit Max Merker und Aaron Hitz

Regie Max Merker
Co-Regie, Musik Aaron Hitz
Dramaturgie Adrian Flückiger
Ausstattung Martin Dolnik
Artistik Coach Enrico Tettamanti
Oeil exterieure Martin Bieri
Assistenz, Inspizienz Ricarda Amberg
Backstage/Garderobe Helene Veuille, Matthias Bichsel
Diffusion Ramun Bernetta

Produktion Merker/Hitz

Koproduktion Theater Orchester Biel Solothurn

Sprache Deutsch
Dauer ca. 75 Minuten ohne Pause

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Aug
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Buster Keaton durchlebte eine der erstaunlichsten Künstlerkarrieren des 20. Jahrhunderts. Er zählte neben Charlie Chaplin und Harold Lloyd zu den erfolgreichsten Künstlern der Stummfilmzeit. Seine Komik bestand nicht im Scheitern, sondern im Gelingen, in der Überraschung, dass etwas glückt. Er war ein Meister des «pratfalls», der hohen Kunst des Stürzens, doch seine eigentliche Meisterschaft bestand darin, jede noch so vertrackte Situation unbeschadet zu überstehen und dabei sein grossartig bewegungsloses Gesicht nicht zu verziehen. Inspiriert von Keatons verblüffenden Gags und der Tragik seines Lebens schaffen Merker und Hitz einen Theaterabend, der sich als Verneigung vor dem genialen „Stoneface“ versteht. Dabei greifen sie tief in die Trickkiste des Vaudeville und erkunden lustvoll die Möglichkeiten von Chaos und Anarchie. Getreu dem Motto: «Wenn es zum Schlimmsten kommt: bleib stehen. Das Gebäude, das über dir zusammenbricht, könnte dir ein Fenster offen lassen.»

 

Mit Max Merker und Aaron Hitz

Regie Max Merker
Co-Regie, Musik Aaron Hitz
Dramaturgie Adrian Flückiger
Ausstattung Martin Dolnik
Artistik Coach Enrico Tettamanti
Oeil exterieure Martin Bieri
Assistenz, Inspizienz Ricarda Amberg
Backstage/Garderobe Helene Veuille, Matthias Bichsel
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Produktion Merker/Hitz

Koproduktion Theater Orchester Biel Solothurn

Sprache Deutsch
Dauer ca. 75 Minuten ohne Pause

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Buster Keaton durchlebte eine der erstaunlichsten Künstlerkarrieren des 20. Jahrhunderts. Er zählte neben Charlie Chaplin und Harold Lloyd zu den erfolgreichsten Künstlern der Stummfilmzeit. Seine Komik bestand nicht im Scheitern, sondern im Gelingen, in der Überraschung, dass etwas glückt. Er war ein Meister des «pratfalls», der hohen Kunst des Stürzens, doch seine eigentliche Meisterschaft bestand darin, jede noch so vertrackte Situation unbeschadet zu überstehen und dabei sein grossartig bewegungsloses Gesicht nicht zu verziehen. Inspiriert von Keatons verblüffenden Gags und der Tragik seines Lebens schaffen Merker und Hitz einen Theaterabend, der sich als Verneigung vor dem genialen „Stoneface“ versteht. Dabei greifen sie tief in die Trickkiste des Vaudeville und erkunden lustvoll die Möglichkeiten von Chaos und Anarchie. Getreu dem Motto: «Wenn es zum Schlimmsten kommt: bleib stehen. Das Gebäude, das über dir zusammenbricht, könnte dir ein Fenster offen lassen.»

 

Mit Max Merker und Aaron Hitz

Regie Max Merker
Co-Regie, Musik Aaron Hitz
Dramaturgie Adrian Flückiger
Ausstattung Martin Dolnik
Artistik Coach Enrico Tettamanti
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Assistenz, Inspizienz Ricarda Amberg
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Produktion Merker/Hitz

Koproduktion Theater Orchester Biel Solothurn

Sprache Deutsch
Dauer ca. 75 Minuten ohne Pause

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Aug
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Koproduktion Theater Orchester Biel Solothurn

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May
26
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Am Anfang war der Witz. Und dieser Theaterabend huldigt seiner Wirkmacht wie seiner Ohnmacht. Inspiriert von Groucho Marx setzen die Theatermacher Max Merker und Matthias Schoch der Banalität des Daseins persönlichen Enthusiasmus und höheren Blödsinn entgegen und reiten den alten Gaul Humor. Wo kommt er her? Warum ist er angeblich keine Kunst? Und vor allem: kann er politisch emanzipatorisch wirken?

Die frühen Filme der Marx-Brothers sind Legende und dienen als strategische Vorlage für diese Bühnen-Attacke aufs Zwerchfell. Im Angesicht politisch brisanter Zeiten nehmen es Merker und Schoch mit Humor und folgen Marx’ Sinnspruch über das Showbiz: „That’s Florida folks: singing, dancing, entertainment, and after the entertainment there will be sandwiches“. Rasant übertragen sie Slapstick Klassiker ins Heute. Gewisse Regeln funktionieren offenbar mühelos über zeitliche Grenzen hinweg. Mit Charisma und Schalk spielt Schoch Live-Musik – Merker die vom Band. Nach Leibeskräften prügeln sie auf den Lachsack und nehmen jedes Fettnäpfchen ins Visier.

Während Europa gerade nach der eigenen Identität sucht und dabei alle möglichen Geister und Gespenster auf die Bildfläche zerrt, zelebriert Before I speak I have something to say das ältestes Kulturgut des Abendlandes, den Witz – geboren aus dem Geist der Komödie.

 

Mit Max Merker und Matthias Schoch

Konzept Martin Bieri, Max Merker, Matthias Schoch
Regie/Idee Max Merker
Musik Matthias Schoch
Dramaturgie Martin Bieri
Ausstattung Martin Dolnik
Licht/Video/Technische Leitung Patrick Hunka
Regieassistenz Marianne Amsler
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Produktion Merker/Schoch

Koproduktion Fabriktheater Rote Fabrik Zürich, Kleintheater Luzern, Theater Orchester Biel Solothurn

Sprache Deutsch
Dauer ca. 60 Minuten ohne Pause
UA/Premiere 01. April 2016 Fabriktheater Rote Fabrik

Gefördert durch Ernst Göhner Stiftung, Jürg George Bürki-Stiftung, Migros Kulturprozent, Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung

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WAS ICH IMMER SCHON MAL SAGEN WOLLTE - aber Ihr Euch nicht getraut habt!
May
7
7:00 PM19:00

WAS ICH IMMER SCHON MAL SAGEN WOLLTE - aber Ihr Euch nicht getraut habt!

Ein Projekt von Max Merker/Christoph Rath/Martin Bieri

Andy Kaufman, ironischer Performer dessen Pathos der Schwäche die Menschen ratlos zurücklässt, und Karl Ove Knausgård, Geständnisautor des heroischen Pathos des Alltäglichen sind die lächerlichen Stars des Theaterabends “Was ich immer schon mal sagen wollte, aber Ihr Euch nicht getraut habt!”.

Max Merker und Christoph Rath legen Geständnisse ab. Es gibt derzeit einen Wunsch nach Wahrhaftigkeit, es endlich so zu sagen, wie es angeblich wirklich ist. Inspiriert von der radikalen Geste in Knausgards Literatur und den Auftritten des Performance-Künstlers Andy Kaufman, stellt der Abend die in der öffentlichen Debatte aktuell sehr verbreitete Haltung des Gestehenden aus, der sich selbst als Opfer inszeniert. Zwischen intimer Tragödie und lautem Stand-Up erkunden die Darsteller die Lust am Sammeln von Kränkungen und die dahinter lauernde reaktionäre Sehnsucht nach einem festen Boden. Und machen sich darüber lustig. 

Max Merker, Regisseur und Schauspieler, und Martin Bieri, Autor, Dramaturg und Theaterschaffender arbeiten nach „Lachen verboten!“, einer Hommage an Buster Keaton, und „Before I speak I have something to say“ zum dritten Mal miteinander. Diesmal zusammen mit Christoph Rath, Autor und Regisseur der durch die Stadt Zürich ausgezeichneten Theater-Serie „MEMETUUM PLEX“.

 

Konzept/Idee Max Merker, Christoph Rath, Martin Bieri Performance Max Merker und Christoph Rath Dramaturgie Martin Bieri Ausstattung Stefanie Liniger Lichtdesign Patrick Hunka Produktionsleitung Ramun Bernetta Produktion Max Merker/Christoph Rath/Martin Bieri und Bernetta Theaterproduktionen Koproduktion Theater Winkelwiese Zürich Gastspiele Kleintheater Luzern, ThiK Baden Gefördert durch Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Migros Kulturprozent, Georges & Jenny Bloch Stiftung, SIS - Schweizerische Interpretenstiftung

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