LACHEN VERBOTEN! EINE HOMMAGE AN BUSTER KEATON
Aug
9
8:00 pm20:00

LACHEN VERBOTEN! EINE HOMMAGE AN BUSTER KEATON

  • FREILICHTSPIELE SCHWÄBISCH HALL (DE)

LACHEN VERBOTEN!
Eine Hommage an Buster Keaton

Buster Keaton durchlebte eine der erstaunlichsten Künstlerkarrieren des 20. Jahrhunderts. Er zählte neben Charlie Chaplin und Harold Lloyd zu den erfolgreichsten Künstlern der Stummfilmzeit. Seine Komik bestand nicht im Scheitern, sondern im Gelingen, in der Überraschung, dass etwas glückt. Er war ein Meister des «pratfalls», der hohen Kunst des Stürzens, doch seine eigentliche Meisterschaft bestand darin, jede noch so vertrackte Situation unbeschadet zu überstehen und dabei sein grossartig bewegungsloses Gesicht nicht zu verziehen. Inspiriert von Keatons verblüffenden Gags und der Tragik seines Lebens schaffen Merker und Hitz einen Theaterabend, der sich als Verneigung vor dem genialen „Stoneface“ versteht. Dabei greifen sie tief in die Trickkiste des Vaudeville und erkunden lustvoll die Möglichkeiten von Chaos und Anarchie. Getreu dem Motto: «Wenn es zum Schlimmsten kommt: bleib stehen. Das Gebäude, das über dir zusammenbricht, könnte dir ein Fenster offen lassen.»

 

Mit Max Merker und Aaron Hitz

Regie Max Merker
Co-Regie, Musik Aaron Hitz
Dramaturgie Adrian Flückiger
Ausstattung Martin Dolnik
Artistik Coach Enrico Tettamanti
Oeil exterieure Martin Bieri
Assistenz, Inspizienz Ricarda Amberg
Backstage/Garderobe Helene Veuille, Matthias Bichsel
Diffusion Ramun Bernetta

Produktion Merker/Hitz

Koproduktion Theater Orchester Biel Solothurn

Sprache Deutsch
Dauer ca. 75 Minuten ohne Pause

LACHEN VERBOTEN! EINE HOMMAGE AN BUSTER KEATON
Aug
10
8:00 pm20:00

LACHEN VERBOTEN! EINE HOMMAGE AN BUSTER KEATON

  • FREILICHTSPIELE SCHWÄBISCH HALL (DE)

LACHEN VERBOTEN!
Eine Hommage an Buster Keaton

Buster Keaton durchlebte eine der erstaunlichsten Künstlerkarrieren des 20. Jahrhunderts. Er zählte neben Charlie Chaplin und Harold Lloyd zu den erfolgreichsten Künstlern der Stummfilmzeit. Seine Komik bestand nicht im Scheitern, sondern im Gelingen, in der Überraschung, dass etwas glückt. Er war ein Meister des «pratfalls», der hohen Kunst des Stürzens, doch seine eigentliche Meisterschaft bestand darin, jede noch so vertrackte Situation unbeschadet zu überstehen und dabei sein grossartig bewegungsloses Gesicht nicht zu verziehen. Inspiriert von Keatons verblüffenden Gags und der Tragik seines Lebens schaffen Merker und Hitz einen Theaterabend, der sich als Verneigung vor dem genialen „Stoneface“ versteht. Dabei greifen sie tief in die Trickkiste des Vaudeville und erkunden lustvoll die Möglichkeiten von Chaos und Anarchie. Getreu dem Motto: «Wenn es zum Schlimmsten kommt: bleib stehen. Das Gebäude, das über dir zusammenbricht, könnte dir ein Fenster offen lassen.»

 

Mit Max Merker und Aaron Hitz

Regie Max Merker
Co-Regie, Musik Aaron Hitz
Dramaturgie Adrian Flückiger
Ausstattung Martin Dolnik
Artistik Coach Enrico Tettamanti
Oeil exterieure Martin Bieri
Assistenz, Inspizienz Ricarda Amberg
Backstage/Garderobe Helene Veuille, Matthias Bichsel
Diffusion Ramun Bernetta

Produktion Merker/Hitz

Koproduktion Theater Orchester Biel Solothurn

Sprache Deutsch
Dauer ca. 75 Minuten ohne Pause

LACHEN VERBOTEN! EINE HOMMAGE AN BUSTER KEATON
Aug
11
8:00 pm20:00

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  • FREILICHTSPIELE SCHWÄBISCH HALL (DE)

LACHEN VERBOTEN!
Eine Hommage an Buster Keaton

Buster Keaton durchlebte eine der erstaunlichsten Künstlerkarrieren des 20. Jahrhunderts. Er zählte neben Charlie Chaplin und Harold Lloyd zu den erfolgreichsten Künstlern der Stummfilmzeit. Seine Komik bestand nicht im Scheitern, sondern im Gelingen, in der Überraschung, dass etwas glückt. Er war ein Meister des «pratfalls», der hohen Kunst des Stürzens, doch seine eigentliche Meisterschaft bestand darin, jede noch so vertrackte Situation unbeschadet zu überstehen und dabei sein grossartig bewegungsloses Gesicht nicht zu verziehen. Inspiriert von Keatons verblüffenden Gags und der Tragik seines Lebens schaffen Merker und Hitz einen Theaterabend, der sich als Verneigung vor dem genialen „Stoneface“ versteht. Dabei greifen sie tief in die Trickkiste des Vaudeville und erkunden lustvoll die Möglichkeiten von Chaos und Anarchie. Getreu dem Motto: «Wenn es zum Schlimmsten kommt: bleib stehen. Das Gebäude, das über dir zusammenbricht, könnte dir ein Fenster offen lassen.»

 

Mit Max Merker und Aaron Hitz

Regie Max Merker
Co-Regie, Musik Aaron Hitz
Dramaturgie Adrian Flückiger
Ausstattung Martin Dolnik
Artistik Coach Enrico Tettamanti
Oeil exterieure Martin Bieri
Assistenz, Inspizienz Ricarda Amberg
Backstage/Garderobe Helene Veuille, Matthias Bichsel
Diffusion Ramun Bernetta

Produktion Merker/Hitz

Koproduktion Theater Orchester Biel Solothurn

Sprache Deutsch
Dauer ca. 75 Minuten ohne Pause

LACHEN VERBOTEN! EINE HOMMAGE AN BUSTER KEATON
Aug
12
8:00 pm20:00

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  • FREILICHTSPIELE SCHWÄBISCH HALL (DE)

LACHEN VERBOTEN!
Eine Hommage an Buster Keaton

Buster Keaton durchlebte eine der erstaunlichsten Künstlerkarrieren des 20. Jahrhunderts. Er zählte neben Charlie Chaplin und Harold Lloyd zu den erfolgreichsten Künstlern der Stummfilmzeit. Seine Komik bestand nicht im Scheitern, sondern im Gelingen, in der Überraschung, dass etwas glückt. Er war ein Meister des «pratfalls», der hohen Kunst des Stürzens, doch seine eigentliche Meisterschaft bestand darin, jede noch so vertrackte Situation unbeschadet zu überstehen und dabei sein grossartig bewegungsloses Gesicht nicht zu verziehen. Inspiriert von Keatons verblüffenden Gags und der Tragik seines Lebens schaffen Merker und Hitz einen Theaterabend, der sich als Verneigung vor dem genialen „Stoneface“ versteht. Dabei greifen sie tief in die Trickkiste des Vaudeville und erkunden lustvoll die Möglichkeiten von Chaos und Anarchie. Getreu dem Motto: «Wenn es zum Schlimmsten kommt: bleib stehen. Das Gebäude, das über dir zusammenbricht, könnte dir ein Fenster offen lassen.»

 

Mit Max Merker und Aaron Hitz

Regie Max Merker
Co-Regie, Musik Aaron Hitz
Dramaturgie Adrian Flückiger
Ausstattung Martin Dolnik
Artistik Coach Enrico Tettamanti
Oeil exterieure Martin Bieri
Assistenz, Inspizienz Ricarda Amberg
Backstage/Garderobe Helene Veuille, Matthias Bichsel
Diffusion Ramun Bernetta

Produktion Merker/Hitz

Koproduktion Theater Orchester Biel Solothurn

Sprache Deutsch
Dauer ca. 75 Minuten ohne Pause

BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY
Nov
1
7:30 pm19:30

BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY

  • TOBS SOLOTHURN

Max Merker / Matthias Schoch


BEFORE I SPEAK I HAVE SOMETHING TO SAY
Ein Marx Brothers Reenactment

Am Anfang war der Witz. Und dieser Theaterabend huldigt seiner Wirkmacht wie seiner Ohnmacht. Inspiriert von Groucho Marx setzen die Theatermacher Max Merker und Matthias Schoch der Banalität des Daseins persönlichen Enthusiasmus und höheren Blödsinn entgegen und reiten den alten Gaul Humor. Wo kommt er her? Warum ist er angeblich keine Kunst? Und vor allem: kann er politisch emanzipatorisch wirken?

Die frühen Filme der Marx-Brothers sind Legende und dienen als strategische Vorlage für diese Bühnen-Attacke aufs Zwerchfell. Im Angesicht politisch brisanter Zeiten nehmen es Merker und Schoch mit Humor und folgen Marx’ Sinnspruch über das Showbiz: „That’s Florida folks: singing, dancing, entertainment, and after the entertainment there will be sandwiches“. Rasant übertragen sie Slapstick Klassiker ins Heute. Gewisse Regeln funktionieren offenbar mühelos über zeitliche Grenzen hinweg. Mit Charisma und Schalk spielt Schoch Live-Musik – Merker die vom Band. Nach Leibeskräften prügeln sie auf den Lachsack und nehmen jedes Fettnäpfchen ins Visier.

Während Europa gerade nach der eigenen Identität sucht und dabei alle möglichen Geister und Gespenster auf die Bildfläche zerrt, zelebriert Before I speak I have something to say das ältestes Kulturgut des Abendlandes, den Witz – geboren aus dem Geist der Komödie.

 

Mit Max Merker und Matthias Schoch

Konzept Martin Bieri, Max Merker, Matthias Schoch
Regie/Idee Max Merker
Musik Matthias Schoch
Dramaturgie Martin Bieri
Ausstattung Martin Dolnik
Licht/Video/Technische Leitung Patrick Hunka
Regieassistenz Marianne Amsler
Diffusion Ramun Bernetta

Produktion Merker/Schoch

Koproduktion Fabriktheater Rote Fabrik Zürich, Kleintheater Luzern, Theater Orchester Biel Solothurn

Sprache Deutsch
Dauer ca. 60 Minuten ohne Pause
UA/Premiere 01. April 2016 Fabriktheater Rote Fabrik

Gefördert durch Ernst Göhner Stiftung, Jürg George Bürki-Stiftung, Migros Kulturprozent, Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung

BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY
Nov
2
7:30 pm19:30

BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY

  • TOBS SOLOTHURN

Max Merker / Matthias Schoch


BEFORE I SPEAK I HAVE SOMETHING TO SAY
Ein Marx Brothers Reenactment

Am Anfang war der Witz. Und dieser Theaterabend huldigt seiner Wirkmacht wie seiner Ohnmacht. Inspiriert von Groucho Marx setzen die Theatermacher Max Merker und Matthias Schoch der Banalität des Daseins persönlichen Enthusiasmus und höheren Blödsinn entgegen und reiten den alten Gaul Humor. Wo kommt er her? Warum ist er angeblich keine Kunst? Und vor allem: kann er politisch emanzipatorisch wirken?

Die frühen Filme der Marx-Brothers sind Legende und dienen als strategische Vorlage für diese Bühnen-Attacke aufs Zwerchfell. Im Angesicht politisch brisanter Zeiten nehmen es Merker und Schoch mit Humor und folgen Marx’ Sinnspruch über das Showbiz: „That’s Florida folks: singing, dancing, entertainment, and after the entertainment there will be sandwiches“. Rasant übertragen sie Slapstick Klassiker ins Heute. Gewisse Regeln funktionieren offenbar mühelos über zeitliche Grenzen hinweg. Mit Charisma und Schalk spielt Schoch Live-Musik – Merker die vom Band. Nach Leibeskräften prügeln sie auf den Lachsack und nehmen jedes Fettnäpfchen ins Visier.

Während Europa gerade nach der eigenen Identität sucht und dabei alle möglichen Geister und Gespenster auf die Bildfläche zerrt, zelebriert Before I speak I have something to say das ältestes Kulturgut des Abendlandes, den Witz – geboren aus dem Geist der Komödie.

 

Mit Max Merker und Matthias Schoch

Konzept Martin Bieri, Max Merker, Matthias Schoch
Regie/Idee Max Merker
Musik Matthias Schoch
Dramaturgie Martin Bieri
Ausstattung Martin Dolnik
Licht/Video/Technische Leitung Patrick Hunka
Regieassistenz Marianne Amsler
Diffusion Ramun Bernetta

Produktion Merker/Schoch

Koproduktion Fabriktheater Rote Fabrik Zürich, Kleintheater Luzern, Theater Orchester Biel Solothurn

Sprache Deutsch
Dauer ca. 60 Minuten ohne Pause
UA/Premiere 01. April 2016 Fabriktheater Rote Fabrik

Gefördert durch Ernst Göhner Stiftung, Jürg George Bürki-Stiftung, Migros Kulturprozent, Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung

ZWISCHEN STERNEN FLIEGT DER STAUB (PREMIERE)
Nov
12
4:00 pm16:00

ZWISCHEN STERNEN FLIEGT DER STAUB (PREMIERE)

  • TAK THEATER LIECHTENSTEIN

Drei Experten treten vor das Publikum und erklären ihm die Welt: Wie sie entstanden ist, alles über die Planeten, die Unendlichkeit, warum Menschen träumen und Angst nur einem Übermass an Fantasie entspringt. Die drei haben auf alles eine Antwort! Im Verlauf des Stückes werden sie in ihrer Beweisführung von tückischen Objekten widerlegt, von einem metaphysischen Gruseln überwältigt und verlieren sich in astronomischen Nebeln. Eine vergnüglich-poetische Reise in die Welt der Wahrnehmung.

ZWISCHEN STERNEN FLIEGT DER STAUB (SCHULVORSTELLUNG)
Nov
13
10:00 am10:00

ZWISCHEN STERNEN FLIEGT DER STAUB (SCHULVORSTELLUNG)

  • TAK THEATER LIECHTENSTEIN

Drei Experten treten vor das Publikum und erklären ihm die Welt: Wie sie entstanden ist, alles über die Planeten, die Unendlichkeit, warum Menschen träumen und Angst nur einem Übermass an Fantasie entspringt. Die drei haben auf alles eine Antwort! Im Verlauf des Stückes werden sie in ihrer Beweisführung von tückischen Objekten widerlegt, von einem metaphysischen Gruseln überwältigt und verlieren sich in astronomischen Nebeln. Eine vergnüglich-poetische Reise in die Welt der Wahrnehmung.

ZWISCHEN STERNEN FLIEGT DER STAUB (SCHULVORSTELLUNG)
Nov
13
2:00 pm14:00

ZWISCHEN STERNEN FLIEGT DER STAUB (SCHULVORSTELLUNG)

  • TAK THEATER LIECHTENSTEIN

Drei Experten treten vor das Publikum und erklären ihm die Welt: Wie sie entstanden ist, alles über die Planeten, die Unendlichkeit, warum Menschen träumen und Angst nur einem Übermass an Fantasie entspringt. Die drei haben auf alles eine Antwort! Im Verlauf des Stückes werden sie in ihrer Beweisführung von tückischen Objekten widerlegt, von einem metaphysischen Gruseln überwältigt und verlieren sich in astronomischen Nebeln. Eine vergnüglich-poetische Reise in die Welt der Wahrnehmung.

LULJE - TAGEBUCH AUS ANDERLAND
Nov
14
10:00 am10:00

LULJE - TAGEBUCH AUS ANDERLAND

  • TAK THEATER LIECHTENSTEIN

1998: Die 10 jährige Lulje muss Abschied nehmen vom Vertrauten. In ihrem Heimatland ist ein Krieg ausgebrochen und rückt immer näher. Zusammen mit ihren Eltern und dem älteren Bruder Valon reist sie zu einem Onkel in die Schweiz. Der Wechsel vom ländlichen Leben auf dem Hof der 31-köpfigen Grossfamilie in die städtische Zweizimmerwohnung von Onkel Dardan stellt die Familie vor vielfältige Herausforderungen.

Auf einem Diktiergerät zeichnet Lulje das Abenteuer des Ankommens in „Anderland“, wie sie die neue Heimat nennt, auf: Warum muss sie hier die zweite Klasse besuchen, obwohl sie doch zu Hause längst in der Vierten war? Was sind Finken? Onkel Dardan liest im Lexikon nach aber das hilft auch nicht: Weshalb soll sie am ersten Schultag Vögel mitbringen? Und wieso essen die Menschen ihre Käsesuppe aus dem Topf? Haben sie keine Teller? Warum wohnt in den meisten Wohnungen nur ein einziger Mensch? Haben die Leute hier keine Familien? Der Lehrer ist nett und er schlägt auch nicht. Aber wie soll man verstehen, welche Worte nur „Pausenplatzworte“ sind und welche auch fürs Schulzimmer taugen?

Zu Beginn tut sich Lulje schwer, neue Freunde zu finden. Erst als sie Frau Roos kennen lernt, die schrullige alte Operndiva, die eine geheimnisvolle Tasche mit Theaterkostümen hütet, beginnt sie ihr Leben in Anderland selbst in die Hand zu nehmen…

Ein mutiges Mädchen nimmt uns mit auf ihre Entdeckungsreise. Ermöglicht es uns, das Eigene für einmal mit fremden Augen zu sehen und uns auf vergnügliche Weise mit dem Alltag in der Schweiz auseinanderzusetzen.

LULJE - TAGEBUCH AUS ANDERLAND
Nov
14
6:00 pm18:00

LULJE - TAGEBUCH AUS ANDERLAND

  • TAK THEATER LIECHTENSTEIN

1998: Die 10 jährige Lulje muss Abschied nehmen vom Vertrauten. In ihrem Heimatland ist ein Krieg ausgebrochen und rückt immer näher. Zusammen mit ihren Eltern und dem älteren Bruder Valon reist sie zu einem Onkel in die Schweiz. Der Wechsel vom ländlichen Leben auf dem Hof der 31-köpfigen Grossfamilie in die städtische Zweizimmerwohnung von Onkel Dardan stellt die Familie vor vielfältige Herausforderungen.

Auf einem Diktiergerät zeichnet Lulje das Abenteuer des Ankommens in „Anderland“, wie sie die neue Heimat nennt, auf: Warum muss sie hier die zweite Klasse besuchen, obwohl sie doch zu Hause längst in der Vierten war? Was sind Finken? Onkel Dardan liest im Lexikon nach aber das hilft auch nicht: Weshalb soll sie am ersten Schultag Vögel mitbringen? Und wieso essen die Menschen ihre Käsesuppe aus dem Topf? Haben sie keine Teller? Warum wohnt in den meisten Wohnungen nur ein einziger Mensch? Haben die Leute hier keine Familien? Der Lehrer ist nett und er schlägt auch nicht. Aber wie soll man verstehen, welche Worte nur „Pausenplatzworte“ sind und welche auch fürs Schulzimmer taugen?

Zu Beginn tut sich Lulje schwer, neue Freunde zu finden. Erst als sie Frau Roos kennen lernt, die schrullige alte Operndiva, die eine geheimnisvolle Tasche mit Theaterkostümen hütet, beginnt sie ihr Leben in Anderland selbst in die Hand zu nehmen…

Ein mutiges Mädchen nimmt uns mit auf ihre Entdeckungsreise. Ermöglicht es uns, das Eigene für einmal mit fremden Augen zu sehen und uns auf vergnügliche Weise mit dem Alltag in der Schweiz auseinanderzusetzen.

HERZWERK - WAS FREUDE MACHT UND LEIDEN SCHAFFT
Nov
16
10:00 am10:00

HERZWERK - WAS FREUDE MACHT UND LEIDEN SCHAFFT

  • TAK LIECHTENSTEIN

«Was tun wenn der Rabe, der am Fenster vorbeifliegt, spannender ist als die Matheaufgabe an der Wandtafel? Und wieso können sich manche immer so gut konzentrieren und haben auf jede Frage des Lehrers eine Antwort parat?»
Vier Forscher wollen genau wissen, wie das mit der Konzentration funktioniert. Anhand von komplizierten, wissenschaftlichen Experimenten und Selbstversuchen spüren sie Menschen auf, die sich täglich - scheinbar mühelos und mit Freude - stundenlang in ihre Tätigkeit vertiefen.

Eine sammelt Geräusche und sucht nach dem Klang Welt.
Einer hört, wenn das Holz richtig gewachsen ist und baut daraus Geigen.
Eine spannt Fäden gegen das Vergessen.
Einer träumt den Traum vom Fliegen und gewinnt als Skispringer die Weltmeisterschaft.
Was machen diese Menschen anders? Was treibt sie an? Kennen sie keine Langeweile? Und waren sie als Kinder auch schon so?

TRIAD begibt sich auf eine Entdeckungsreise in Ateliers, Werkstätten und Wolkenschlösser.

HERZWERK - WAS FREUDE MACHT UND LEIDEN SCHAFFT
Nov
16
2:00 pm14:00

HERZWERK - WAS FREUDE MACHT UND LEIDEN SCHAFFT

  • TAK LIECHTENSTEIN

«Was tun wenn der Rabe, der am Fenster vorbeifliegt, spannender ist als die Matheaufgabe an der Wandtafel? Und wieso können sich manche immer so gut konzentrieren und haben auf jede Frage des Lehrers eine Antwort parat?»
Vier Forscher wollen genau wissen, wie das mit der Konzentration funktioniert. Anhand von komplizierten, wissenschaftlichen Experimenten und Selbstversuchen spüren sie Menschen auf, die sich täglich - scheinbar mühelos und mit Freude - stundenlang in ihre Tätigkeit vertiefen.

Eine sammelt Geräusche und sucht nach dem Klang Welt.
Einer hört, wenn das Holz richtig gewachsen ist und baut daraus Geigen.
Eine spannt Fäden gegen das Vergessen.
Einer träumt den Traum vom Fliegen und gewinnt als Skispringer die Weltmeisterschaft.
Was machen diese Menschen anders? Was treibt sie an? Kennen sie keine Langeweile? Und waren sie als Kinder auch schon so?

TRIAD begibt sich auf eine Entdeckungsreise in Ateliers, Werkstätten und Wolkenschlösser.

ZWISCHEN STERNEN FLIEGT DER STAUB
Nov
19
7:00 pm19:00

ZWISCHEN STERNEN FLIEGT DER STAUB

  • KULTURHAUS CENTRAL USTER

Drei Experten treten vor das Publikum und erklären ihm die Welt: Wie sie entstanden ist, alles über die Planeten, die Unendlichkeit, warum Menschen träumen und Angst nur einem Übermass an Fantasie entspringt. Die drei haben auf alles eine Antwort! Im Verlauf des Stückes werden sie in ihrer Beweisführung von tückischen Objekten widerlegt, von einem metaphysischen Gruseln überwältigt und verlieren sich in astronomischen Nebeln. Eine vergnüglich-poetische Reise in die Welt der Wahrnehmung.

ZWISCHEN STERNEN FLIEGT DER STAUB (SCHULVORSTELLUNG)
Nov
20
10:00 am10:00

ZWISCHEN STERNEN FLIEGT DER STAUB (SCHULVORSTELLUNG)

  • KULTURHAUS CENTRAL USTER

Drei Experten treten vor das Publikum und erklären ihm die Welt: Wie sie entstanden ist, alles über die Planeten, die Unendlichkeit, warum Menschen träumen und Angst nur einem Übermass an Fantasie entspringt. Die drei haben auf alles eine Antwort! Im Verlauf des Stückes werden sie in ihrer Beweisführung von tückischen Objekten widerlegt, von einem metaphysischen Gruseln überwältigt und verlieren sich in astronomischen Nebeln. Eine vergnüglich-poetische Reise in die Welt der Wahrnehmung.

LULJE - TAGEBUCH AUS ANDERLAND
Nov
21
10:00 am10:00

LULJE - TAGEBUCH AUS ANDERLAND

  • PHÖNIX THEATER STECKBORN

1998: Die 10 jährige Lulje muss Abschied nehmen vom Vertrauten. In ihrem Heimatland ist ein Krieg ausgebrochen und rückt immer näher. Zusammen mit ihren Eltern und dem älteren Bruder Valon reist sie zu einem Onkel in die Schweiz. Der Wechsel vom ländlichen Leben auf dem Hof der 31-köpfigen Grossfamilie in die städtische Zweizimmerwohnung von Onkel Dardan stellt die Familie vor vielfältige Herausforderungen.

Auf einem Diktiergerät zeichnet Lulje das Abenteuer des Ankommens in „Anderland“, wie sie die neue Heimat nennt, auf: Warum muss sie hier die zweite Klasse besuchen, obwohl sie doch zu Hause längst in der Vierten war? Was sind Finken? Onkel Dardan liest im Lexikon nach aber das hilft auch nicht: Weshalb soll sie am ersten Schultag Vögel mitbringen? Und wieso essen die Menschen ihre Käsesuppe aus dem Topf? Haben sie keine Teller? Warum wohnt in den meisten Wohnungen nur ein einziger Mensch? Haben die Leute hier keine Familien? Der Lehrer ist nett und er schlägt auch nicht. Aber wie soll man verstehen, welche Worte nur „Pausenplatzworte“ sind und welche auch fürs Schulzimmer taugen?

Zu Beginn tut sich Lulje schwer, neue Freunde zu finden. Erst als sie Frau Roos kennen lernt, die schrullige alte Operndiva, die eine geheimnisvolle Tasche mit Theaterkostümen hütet, beginnt sie ihr Leben in Anderland selbst in die Hand zu nehmen…

Ein mutiges Mädchen nimmt uns mit auf ihre Entdeckungsreise. Ermöglicht es uns, das Eigene für einmal mit fremden Augen zu sehen und uns auf vergnügliche Weise mit dem Alltag in der Schweiz auseinanderzusetzen.

LULJE - TAGEBUCH AUS ANDERLAND
Nov
22
10:00 am10:00

LULJE - TAGEBUCH AUS ANDERLAND

  • PHÖNIX THEATER STECKBORN

1998: Die 10 jährige Lulje muss Abschied nehmen vom Vertrauten. In ihrem Heimatland ist ein Krieg ausgebrochen und rückt immer näher. Zusammen mit ihren Eltern und dem älteren Bruder Valon reist sie zu einem Onkel in die Schweiz. Der Wechsel vom ländlichen Leben auf dem Hof der 31-köpfigen Grossfamilie in die städtische Zweizimmerwohnung von Onkel Dardan stellt die Familie vor vielfältige Herausforderungen.

Auf einem Diktiergerät zeichnet Lulje das Abenteuer des Ankommens in „Anderland“, wie sie die neue Heimat nennt, auf: Warum muss sie hier die zweite Klasse besuchen, obwohl sie doch zu Hause längst in der Vierten war? Was sind Finken? Onkel Dardan liest im Lexikon nach aber das hilft auch nicht: Weshalb soll sie am ersten Schultag Vögel mitbringen? Und wieso essen die Menschen ihre Käsesuppe aus dem Topf? Haben sie keine Teller? Warum wohnt in den meisten Wohnungen nur ein einziger Mensch? Haben die Leute hier keine Familien? Der Lehrer ist nett und er schlägt auch nicht. Aber wie soll man verstehen, welche Worte nur „Pausenplatzworte“ sind und welche auch fürs Schulzimmer taugen?

Zu Beginn tut sich Lulje schwer, neue Freunde zu finden. Erst als sie Frau Roos kennen lernt, die schrullige alte Operndiva, die eine geheimnisvolle Tasche mit Theaterkostümen hütet, beginnt sie ihr Leben in Anderland selbst in die Hand zu nehmen…

Ein mutiges Mädchen nimmt uns mit auf ihre Entdeckungsreise. Ermöglicht es uns, das Eigene für einmal mit fremden Augen zu sehen und uns auf vergnügliche Weise mit dem Alltag in der Schweiz auseinanderzusetzen.

BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY
Nov
26
5:00 pm17:00

BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY

  • TOBS SOLOTHURN

Max Merker / Matthias Schoch


BEFORE I SPEAK I HAVE SOMETHING TO SAY
Ein Marx Brothers Reenactment

Am Anfang war der Witz. Und dieser Theaterabend huldigt seiner Wirkmacht wie seiner Ohnmacht. Inspiriert von Groucho Marx setzen die Theatermacher Max Merker und Matthias Schoch der Banalität des Daseins persönlichen Enthusiasmus und höheren Blödsinn entgegen und reiten den alten Gaul Humor. Wo kommt er her? Warum ist er angeblich keine Kunst? Und vor allem: kann er politisch emanzipatorisch wirken?

Die frühen Filme der Marx-Brothers sind Legende und dienen als strategische Vorlage für diese Bühnen-Attacke aufs Zwerchfell. Im Angesicht politisch brisanter Zeiten nehmen es Merker und Schoch mit Humor und folgen Marx’ Sinnspruch über das Showbiz: „That’s Florida folks: singing, dancing, entertainment, and after the entertainment there will be sandwiches“. Rasant übertragen sie Slapstick Klassiker ins Heute. Gewisse Regeln funktionieren offenbar mühelos über zeitliche Grenzen hinweg. Mit Charisma und Schalk spielt Schoch Live-Musik – Merker die vom Band. Nach Leibeskräften prügeln sie auf den Lachsack und nehmen jedes Fettnäpfchen ins Visier.

Während Europa gerade nach der eigenen Identität sucht und dabei alle möglichen Geister und Gespenster auf die Bildfläche zerrt, zelebriert Before I speak I have something to say das ältestes Kulturgut des Abendlandes, den Witz – geboren aus dem Geist der Komödie.

 

Mit Max Merker und Matthias Schoch

Konzept Martin Bieri, Max Merker, Matthias Schoch
Regie/Idee Max Merker
Musik Matthias Schoch
Dramaturgie Martin Bieri
Ausstattung Martin Dolnik
Licht/Video/Technische Leitung Patrick Hunka
Regieassistenz Marianne Amsler
Diffusion Ramun Bernetta

Produktion Merker/Schoch

Koproduktion Fabriktheater Rote Fabrik Zürich, Kleintheater Luzern, Theater Orchester Biel Solothurn

Sprache Deutsch
Dauer ca. 60 Minuten ohne Pause
UA/Premiere 01. April 2016 Fabriktheater Rote Fabrik

Gefördert durch Ernst Göhner Stiftung, Jürg George Bürki-Stiftung, Migros Kulturprozent, Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung

BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY!
Nov
28
7:30 pm19:30

BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY!

  • TOBS SOLOTHURN

Am Anfang war der Witz. Und dieser Theaterabend huldigt seiner Wirkmacht wie seiner Ohnmacht. Inspiriert von Groucho Marx setzen die Theatermacher Max Merker und Matthias Schoch der Banalität des Daseins persönlichen Enthusiasmus und höheren Blödsinn entgegen und reiten den alten Gaul Humor. Wo kommt er her? Warum ist er angeblich keine Kunst? Und vor allem: kann er politisch emanzipatorisch wirken?

Die frühen Filme der Marx-Brothers sind Legende und dienen als strategische Vorlage für diese Bühnen-Attacke aufs Zwerchfell. Im Angesicht politisch brisanter Zeiten nehmen es Merker und Schoch mit Humor und folgen Marx’ Sinnspruch über das Showbiz: „That’s Florida folks: singing, dancing, entertainment, and after the entertainment there will be sandwiches“. Rasant übertragen sie Slapstick Klassiker ins Heute. Gewisse Regeln funktionieren offenbar mühelos über zeitliche Grenzen hinweg. Mit Charisma und Schalk spielt Schoch Live-Musik – Merker die vom Band. Nach Leibeskräften prügeln sie auf den Lachsack und nehmen jedes Fettnäpfchen ins Visier.

Während Europa gerade nach der eigenen Identität sucht und dabei alle möglichen Geister und Gespenster auf die Bildfläche zerrt, zelebriert Before I speak I have something to say das ältestes Kulturgut des Abendlandes, den Witz – geboren aus dem Geist der Komödie.

BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY
Nov
30
7:30 pm19:30

BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY

  • TOBS SOLOTHURN

Am Anfang war der Witz. Und dieser Theaterabend huldigt seiner Wirkmacht wie seiner Ohnmacht. Inspiriert von Groucho Marx setzen die Theatermacher Max Merker und Matthias Schoch der Banalität des Daseins persönlichen Enthusiasmus und höheren Blödsinn entgegen und reiten den alten Gaul Humor. Wo kommt er her? Warum ist er angeblich keine Kunst? Und vor allem: kann er politisch emanzipatorisch wirken?

Die frühen Filme der Marx-Brothers sind Legende und dienen als strategische Vorlage für diese Bühnen-Attacke aufs Zwerchfell. Im Angesicht politisch brisanter Zeiten nehmen es Merker und Schoch mit Humor und folgen Marx’ Sinnspruch über das Showbiz: „That’s Florida folks: singing, dancing, entertainment, and after the entertainment there will be sandwiches“. Rasant übertragen sie Slapstick Klassiker ins Heute. Gewisse Regeln funktionieren offenbar mühelos über zeitliche Grenzen hinweg. Mit Charisma und Schalk spielt Schoch Live-Musik – Merker die vom Band. Nach Leibeskräften prügeln sie auf den Lachsack und nehmen jedes Fettnäpfchen ins Visier.

Während Europa gerade nach der eigenen Identität sucht und dabei alle möglichen Geister und Gespenster auf die Bildfläche zerrt, zelebriert Before I speak I have something to say das ältestes Kulturgut des Abendlandes, den Witz – geboren aus dem Geist der Komödie.

BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY!
Dec
8
7:30 pm19:30

BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY!

  • TOBS SOLOTHURN

Am Anfang war der Witz. Und dieser Theaterabend huldigt seiner Wirkmacht wie seiner Ohnmacht. Inspiriert von Groucho Marx setzen die Theatermacher Max Merker und Matthias Schoch der Banalität des Daseins persönlichen Enthusiasmus und höheren Blödsinn entgegen und reiten den alten Gaul Humor. Wo kommt er her? Warum ist er angeblich keine Kunst? Und vor allem: kann er politisch emanzipatorisch wirken?

Die frühen Filme der Marx-Brothers sind Legende und dienen als strategische Vorlage für diese Bühnen-Attacke aufs Zwerchfell. Im Angesicht politisch brisanter Zeiten nehmen es Merker und Schoch mit Humor und folgen Marx’ Sinnspruch über das Showbiz: „That’s Florida folks: singing, dancing, entertainment, and after the entertainment there will be sandwiches“. Rasant übertragen sie Slapstick Klassiker ins Heute. Gewisse Regeln funktionieren offenbar mühelos über zeitliche Grenzen hinweg. Mit Charisma und Schalk spielt Schoch Live-Musik – Merker die vom Band. Nach Leibeskräften prügeln sie auf den Lachsack und nehmen jedes Fettnäpfchen ins Visier.

Während Europa gerade nach der eigenen Identität sucht und dabei alle möglichen Geister und Gespenster auf die Bildfläche zerrt, zelebriert Before I speak I have something to say das ältestes Kulturgut des Abendlandes, den Witz – geboren aus dem Geist der Komödie.

BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY!
Dec
9
7:30 pm19:30

BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY!

  • TOBS SOLOTHURN

Am Anfang war der Witz. Und dieser Theaterabend huldigt seiner Wirkmacht wie seiner Ohnmacht. Inspiriert von Groucho Marx setzen die Theatermacher Max Merker und Matthias Schoch der Banalität des Daseins persönlichen Enthusiasmus und höheren Blödsinn entgegen und reiten den alten Gaul Humor. Wo kommt er her? Warum ist er angeblich keine Kunst? Und vor allem: kann er politisch emanzipatorisch wirken?

Die frühen Filme der Marx-Brothers sind Legende und dienen als strategische Vorlage für diese Bühnen-Attacke aufs Zwerchfell. Im Angesicht politisch brisanter Zeiten nehmen es Merker und Schoch mit Humor und folgen Marx’ Sinnspruch über das Showbiz: „That’s Florida folks: singing, dancing, entertainment, and after the entertainment there will be sandwiches“. Rasant übertragen sie Slapstick Klassiker ins Heute. Gewisse Regeln funktionieren offenbar mühelos über zeitliche Grenzen hinweg. Mit Charisma und Schalk spielt Schoch Live-Musik – Merker die vom Band. Nach Leibeskräften prügeln sie auf den Lachsack und nehmen jedes Fettnäpfchen ins Visier.

Während Europa gerade nach der eigenen Identität sucht und dabei alle möglichen Geister und Gespenster auf die Bildfläche zerrt, zelebriert Before I speak I have something to say das ältestes Kulturgut des Abendlandes, den Witz – geboren aus dem Geist der Komödie.

BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY!
Dec
20
7:30 pm19:30

BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY!

  • TOBS SOLOTHURN

Am Anfang war der Witz. Und dieser Theaterabend huldigt seiner Wirkmacht wie seiner Ohnmacht. Inspiriert von Groucho Marx setzen die Theatermacher Max Merker und Matthias Schoch der Banalität des Daseins persönlichen Enthusiasmus und höheren Blödsinn entgegen und reiten den alten Gaul Humor. Wo kommt er her? Warum ist er angeblich keine Kunst? Und vor allem: kann er politisch emanzipatorisch wirken?

Die frühen Filme der Marx-Brothers sind Legende und dienen als strategische Vorlage für diese Bühnen-Attacke aufs Zwerchfell. Im Angesicht politisch brisanter Zeiten nehmen es Merker und Schoch mit Humor und folgen Marx’ Sinnspruch über das Showbiz: „That’s Florida folks: singing, dancing, entertainment, and after the entertainment there will be sandwiches“. Rasant übertragen sie Slapstick Klassiker ins Heute. Gewisse Regeln funktionieren offenbar mühelos über zeitliche Grenzen hinweg. Mit Charisma und Schalk spielt Schoch Live-Musik – Merker die vom Band. Nach Leibeskräften prügeln sie auf den Lachsack und nehmen jedes Fettnäpfchen ins Visier.

Während Europa gerade nach der eigenen Identität sucht und dabei alle möglichen Geister und Gespenster auf die Bildfläche zerrt, zelebriert Before I speak I have something to say das ältestes Kulturgut des Abendlandes, den Witz – geboren aus dem Geist der Komödie.

BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY!
Dec
31
7:00 pm19:00

BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY!

  • TOBS SOLOTHURN

Am Anfang war der Witz. Und dieser Theaterabend huldigt seiner Wirkmacht wie seiner Ohnmacht. Inspiriert von Groucho Marx setzen die Theatermacher Max Merker und Matthias Schoch der Banalität des Daseins persönlichen Enthusiasmus und höheren Blödsinn entgegen und reiten den alten Gaul Humor. Wo kommt er her? Warum ist er angeblich keine Kunst? Und vor allem: kann er politisch emanzipatorisch wirken?

Die frühen Filme der Marx-Brothers sind Legende und dienen als strategische Vorlage für diese Bühnen-Attacke aufs Zwerchfell. Im Angesicht politisch brisanter Zeiten nehmen es Merker und Schoch mit Humor und folgen Marx’ Sinnspruch über das Showbiz: „That’s Florida folks: singing, dancing, entertainment, and after the entertainment there will be sandwiches“. Rasant übertragen sie Slapstick Klassiker ins Heute. Gewisse Regeln funktionieren offenbar mühelos über zeitliche Grenzen hinweg. Mit Charisma und Schalk spielt Schoch Live-Musik – Merker die vom Band. Nach Leibeskräften prügeln sie auf den Lachsack und nehmen jedes Fettnäpfchen ins Visier.

Während Europa gerade nach der eigenen Identität sucht und dabei alle möglichen Geister und Gespenster auf die Bildfläche zerrt, zelebriert Before I speak I have something to say das ältestes Kulturgut des Abendlandes, den Witz – geboren aus dem Geist der Komödie.

LACHEN VERBOTEN! EINE HOMMAGE AN BUSTER KEATON
Jan
17
7:30 pm19:30

LACHEN VERBOTEN! EINE HOMMAGE AN BUSTER KEATON

  • THEATER WINTERTHUR

Buster Keaton durchlebte eine der erstaunlichsten Künstlerkarrieren des 20. Jahrhunderts. Er zählte neben Charlie Chaplin und Harold Lloyd zu den erfolgreichsten Künstlern der Stummfilmzeit. Seine Komik bestand nicht im Scheitern, sondern im Gelingen, in der Überraschung, dass etwas glückt. Er war ein Meister des «pratfalls», der hohen Kunst des Stürzens, doch seine eigentliche Meisterschaft bestand darin, jede noch so vertrackte Situation unbeschadet zu überstehen und dabei sein grossartig bewegungsloses Gesicht nicht zu verziehen. Inspiriert von Keatons verblüffenden Gags und der Tragik seines Lebens schaffen Merker und Hitz einen Theaterabend, der sich als Verneigung vor dem genialen „Stoneface“ versteht. Dabei greifen sie tief in die Trickkiste des Vaudeville und erkunden lustvoll die Möglichkeiten von Chaos und Anarchie. Getreu dem Motto: «Wenn es zum Schlimmsten kommt: bleib stehen. Das Gebäude, das über dir zusammenbricht, könnte dir ein Fenster offen lassen.»

LACHEN VERBOTEN! EINE HOMMAGE AN BUSTER KEATON
Jan
18
7:30 pm19:30

LACHEN VERBOTEN! EINE HOMMAGE AN BUSTER KEATON

  • THEATER WINTERTHUR

Buster Keaton durchlebte eine der erstaunlichsten Künstlerkarrieren des 20. Jahrhunderts. Er zählte neben Charlie Chaplin und Harold Lloyd zu den erfolgreichsten Künstlern der Stummfilmzeit. Seine Komik bestand nicht im Scheitern, sondern im Gelingen, in der Überraschung, dass etwas glückt. Er war ein Meister des «pratfalls», der hohen Kunst des Stürzens, doch seine eigentliche Meisterschaft bestand darin, jede noch so vertrackte Situation unbeschadet zu überstehen und dabei sein grossartig bewegungsloses Gesicht nicht zu verziehen. Inspiriert von Keatons verblüffenden Gags und der Tragik seines Lebens schaffen Merker und Hitz einen Theaterabend, der sich als Verneigung vor dem genialen „Stoneface“ versteht. Dabei greifen sie tief in die Trickkiste des Vaudeville und erkunden lustvoll die Möglichkeiten von Chaos und Anarchie. Getreu dem Motto: «Wenn es zum Schlimmsten kommt: bleib stehen. Das Gebäude, das über dir zusammenbricht, könnte dir ein Fenster offen lassen.»

LACHEN VERBOTEN! EINE HOMMAGE AN BUSTER KEATON
Jan
19
7:30 pm19:30

LACHEN VERBOTEN! EINE HOMMAGE AN BUSTER KEATON

  • THEATER WINTERTHUR

Buster Keaton durchlebte eine der erstaunlichsten Künstlerkarrieren des 20. Jahrhunderts. Er zählte neben Charlie Chaplin und Harold Lloyd zu den erfolgreichsten Künstlern der Stummfilmzeit. Seine Komik bestand nicht im Scheitern, sondern im Gelingen, in der Überraschung, dass etwas glückt. Er war ein Meister des «pratfalls», der hohen Kunst des Stürzens, doch seine eigentliche Meisterschaft bestand darin, jede noch so vertrackte Situation unbeschadet zu überstehen und dabei sein grossartig bewegungsloses Gesicht nicht zu verziehen. Inspiriert von Keatons verblüffenden Gags und der Tragik seines Lebens schaffen Merker und Hitz einen Theaterabend, der sich als Verneigung vor dem genialen „Stoneface“ versteht. Dabei greifen sie tief in die Trickkiste des Vaudeville und erkunden lustvoll die Möglichkeiten von Chaos und Anarchie. Getreu dem Motto: «Wenn es zum Schlimmsten kommt: bleib stehen. Das Gebäude, das über dir zusammenbricht, könnte dir ein Fenster offen lassen.»

ZWISCHEN STERNEN FLIEGT DER STAUB
Jan
20
3:00 pm15:00

ZWISCHEN STERNEN FLIEGT DER STAUB

  • THEATER PURPUR ZÜRICH

Drei Experten treten vor das Publikum und erklären ihm die Welt: Wie sie entstanden ist, alles über die Planeten, die Unendlichkeit, warum Menschen träumen und Angst nur einem Übermass an Fantasie entspringt. Die drei haben auf alles eine Antwort! Im Verlauf des Stückes werden sie in ihrer Beweisführung von tückischen Objekten widerlegt, von einem metaphysischen Gruseln überwältigt und verlieren sich in astronomischen Nebeln. Eine vergnüglich-poetische Reise in die Welt der Wahrnehmung.

ZWISCHEN STERNEN FLIEGT DER STAUB
Jan
21
10:00 am10:00

ZWISCHEN STERNEN FLIEGT DER STAUB

  • THEATER PURPUR ZÜRICH

Drei Experten treten vor das Publikum und erklären ihm die Welt: Wie sie entstanden ist, alles über die Planeten, die Unendlichkeit, warum Menschen träumen und Angst nur einem Übermass an Fantasie entspringt. Die drei haben auf alles eine Antwort! Im Verlauf des Stückes werden sie in ihrer Beweisführung von tückischen Objekten widerlegt, von einem metaphysischen Gruseln überwältigt und verlieren sich in astronomischen Nebeln. Eine vergnüglich-poetische Reise in die Welt der Wahrnehmung.

LACHEN VERBOTEN! EINE HOMMAGE AN BUSTER KEATON
Jan
21
4:30 pm16:30

LACHEN VERBOTEN! EINE HOMMAGE AN BUSTER KEATON

  • THEATER WINTERTHUR

Buster Keaton durchlebte eine der erstaunlichsten Künstlerkarrieren des 20. Jahrhunderts. Er zählte neben Charlie Chaplin und Harold Lloyd zu den erfolgreichsten Künstlern der Stummfilmzeit. Seine Komik bestand nicht im Scheitern, sondern im Gelingen, in der Überraschung, dass etwas glückt. Er war ein Meister des «pratfalls», der hohen Kunst des Stürzens, doch seine eigentliche Meisterschaft bestand darin, jede noch so vertrackte Situation unbeschadet zu überstehen und dabei sein grossartig bewegungsloses Gesicht nicht zu verziehen. Inspiriert von Keatons verblüffenden Gags und der Tragik seines Lebens schaffen Merker und Hitz einen Theaterabend, der sich als Verneigung vor dem genialen „Stoneface“ versteht. Dabei greifen sie tief in die Trickkiste des Vaudeville und erkunden lustvoll die Möglichkeiten von Chaos und Anarchie. Getreu dem Motto: «Wenn es zum Schlimmsten kommt: bleib stehen. Das Gebäude, das über dir zusammenbricht, könnte dir ein Fenster offen lassen.»

ZWISCHEN STERNEN FLIEGT DER STAUB
Jan
24
3:00 pm15:00

ZWISCHEN STERNEN FLIEGT DER STAUB

  • THEATER PURPUR ZÜRICH

Drei Experten treten vor das Publikum und erklären ihm die Welt: Wie sie entstanden ist, alles über die Planeten, die Unendlichkeit, warum Menschen träumen und Angst nur einem Übermass an Fantasie entspringt. Die drei haben auf alles eine Antwort! Im Verlauf des Stückes werden sie in ihrer Beweisführung von tückischen Objekten widerlegt, von einem metaphysischen Gruseln überwältigt und verlieren sich in astronomischen Nebeln. Eine vergnüglich-poetische Reise in die Welt der Wahrnehmung.

JUNGSPUND - THEATERFESTIVAL FÜR JUNGES PUBLIKUM ST. GALLEN
Feb
21
Mar 3

JUNGSPUND - THEATERFESTIVAL FÜR JUNGES PUBLIKUM ST. GALLEN

  • LOKREMISE ST. GALLEN & FIGURENTHEATER ST. GALLEN

«jungspund – Theaterfestival für junges Publikum St.Gallen» findet erstmals vom 21. Februar – 03. März 2018 in St.Gallen statt. Während zehn Tagen werden inhaltlich und ästhetisch anspruchsvolle Produktionen aus der ganzen Schweiz präsentiert.

 

Die erste Ausgabe versteht sich als nationale Plattform für professionelle Schweizer Kinder- und Jugendtheaterschaffende aus allen Sprachregionen und bietet einen aktuellen Einblick in deren künstlerische Vielfalt. Die ausgewählten Inszenierungen wenden sich an alle Altersstufen ab 4 Jahren. Das Festival soll im Zweijahresrhythmus Kinder und Jugendliche genauso wie Familien und Lehrpersonen anlocken. Workshops und Fachtagungen runden das Programm ab.

 

Die sechsköpfige Programmgruppe wählt insgesamt zehn Produktionen der letzten zwei Jahre aus. Nebst zwei Premieren werden auch zwei Koproduktionen mit Schweizer Gruppen gezeigt.

Partner des Festivals sind das Theater St.Gallen, das FigurenTheater St.Gallen, die ASSITEJ Schweiz und kklick – Kulturvermittlung Ostschweiz.

 

Veranstaltungsorte: Lokremise St.Gallen und FigurenTheater St.Gallen

 

Weitere Informationen: www.jungspund.ch

WAS ICH IMMER SCHON MAL SAGEN WOLLTE, aber Ihr Euch nicht getraut habt!
Mar
2
8:15 pm20:15

WAS ICH IMMER SCHON MAL SAGEN WOLLTE, aber Ihr Euch nicht getraut habt!

  • THIK BADEN

Die Erfindung eines Genres: Geständnis-Stand-Up!
Wer nichts mehr zu lachen hat, der kann es immer noch allen zeigen. Zwischen intimer Tragödie und lautem Stand-Up erkunden Max Merker und Christoph Rath die Lust am Sammeln von Kränkungen und die dahinter lauernde reaktionäre Sehnsucht nach dem ganz grossen Knall.
Mit der Hilfe Andy Kaufmans, dem legendären Komiker des vermeintlich Echten, und Karl Ove Knausgård, dem Heroen des pathetischen Alltags, legen die beiden, beleidigt vom Leben, Geständnisse ab. Auf einer Comedy-Bühne zelebrieren sie sich als Opfer, die es jetzt mal endlich so sagen, wie es wirklich ist. Einer muss es ja machen.

WAS ICH IMMER SCHON MAL SAGEN WOLLTE, aber Ihr Euch nicht getraut habt!
Mar
3
8:15 pm20:15

WAS ICH IMMER SCHON MAL SAGEN WOLLTE, aber Ihr Euch nicht getraut habt!

  • THIK BADEN

Die Erfindung eines Genres: Geständnis-Stand-Up!
Wer nichts mehr zu lachen hat, der kann es immer noch allen zeigen. Zwischen intimer Tragödie und lautem Stand-Up erkunden Max Merker und Christoph Rath die Lust am Sammeln von Kränkungen und die dahinter lauernde reaktionäre Sehnsucht nach dem ganz grossen Knall.
Mit der Hilfe Andy Kaufmans, dem legendären Komiker des vermeintlich Echten, und Karl Ove Knausgård, dem Heroen des pathetischen Alltags, legen die beiden, beleidigt vom Leben, Geständnisse ab. Auf einer Comedy-Bühne zelebrieren sie sich als Opfer, die es jetzt mal endlich so sagen, wie es wirklich ist. Einer muss es ja machen.

LULJE - TAGEBUCH AUS ANDERLAND
May
15
8:00 pm20:00

LULJE - TAGEBUCH AUS ANDERLAND

  • THEATERFRÜHLING WINTERTHUR / THEATER AM GLEIS

1998: Die 10 jährige Lulje muss Abschied nehmen vom Vertrauten. In ihrem Heimatland ist ein Krieg ausgebrochen und rückt immer näher. Zusammen mit ihren Eltern und dem älteren Bruder Valon reist sie zu einem Onkel in die Schweiz. Der Wechsel vom ländlichen Leben auf dem Hof der 31-köpfigen Grossfamilie in die städtische Zweizimmerwohnung von Onkel Dardan stellt die Familie vor vielfältige Herausforderungen.

Auf einem Diktiergerät zeichnet Lulje das Abenteuer des Ankommens in „Anderland“, wie sie die neue Heimat nennt, auf: Warum muss sie hier die zweite Klasse besuchen, obwohl sie doch zu Hause längst in der Vierten war? Was sind Finken? Onkel Dardan liest im Lexikon nach aber das hilft auch nicht: Weshalb soll sie am ersten Schultag Vögel mitbringen? Und wieso essen die Menschen ihre Käsesuppe aus dem Topf? Haben sie keine Teller? Warum wohnt in den meisten Wohnungen nur ein einziger Mensch? Haben die Leute hier keine Familien? Der Lehrer ist nett und er schlägt auch nicht. Aber wie soll man verstehen, welche Worte nur „Pausenplatzworte“ sind und welche auch fürs Schulzimmer taugen?

Zu Beginn tut sich Lulje schwer, neue Freunde zu finden. Erst als sie Frau Roos kennen lernt, die schrullige alte Operndiva, die eine geheimnisvolle Tasche mit Theaterkostümen hütet, beginnt sie ihr Leben in Anderland selbst in die Hand zu nehmen…

Ein mutiges Mädchen nimmt uns mit auf ihre Entdeckungsreise. Ermöglicht es uns, das Eigene für einmal mit fremden Augen zu sehen und uns auf vergnügliche Weise mit dem Alltag in der Schweiz auseinanderzusetzen.

LULJE - TAGEBUCH AUS ANDERLAND
May
16
8:00 pm20:00

LULJE - TAGEBUCH AUS ANDERLAND

  • THEATERFRÜHLING WINTERTHUR / THEATER AM GLEIS

1998: Die 10 jährige Lulje muss Abschied nehmen vom Vertrauten. In ihrem Heimatland ist ein Krieg ausgebrochen und rückt immer näher. Zusammen mit ihren Eltern und dem älteren Bruder Valon reist sie zu einem Onkel in die Schweiz. Der Wechsel vom ländlichen Leben auf dem Hof der 31-köpfigen Grossfamilie in die städtische Zweizimmerwohnung von Onkel Dardan stellt die Familie vor vielfältige Herausforderungen.

Auf einem Diktiergerät zeichnet Lulje das Abenteuer des Ankommens in „Anderland“, wie sie die neue Heimat nennt, auf: Warum muss sie hier die zweite Klasse besuchen, obwohl sie doch zu Hause längst in der Vierten war? Was sind Finken? Onkel Dardan liest im Lexikon nach aber das hilft auch nicht: Weshalb soll sie am ersten Schultag Vögel mitbringen? Und wieso essen die Menschen ihre Käsesuppe aus dem Topf? Haben sie keine Teller? Warum wohnt in den meisten Wohnungen nur ein einziger Mensch? Haben die Leute hier keine Familien? Der Lehrer ist nett und er schlägt auch nicht. Aber wie soll man verstehen, welche Worte nur „Pausenplatzworte“ sind und welche auch fürs Schulzimmer taugen?

Zu Beginn tut sich Lulje schwer, neue Freunde zu finden. Erst als sie Frau Roos kennen lernt, die schrullige alte Operndiva, die eine geheimnisvolle Tasche mit Theaterkostümen hütet, beginnt sie ihr Leben in Anderland selbst in die Hand zu nehmen…

Ein mutiges Mädchen nimmt uns mit auf ihre Entdeckungsreise. Ermöglicht es uns, das Eigene für einmal mit fremden Augen zu sehen und uns auf vergnügliche Weise mit dem Alltag in der Schweiz auseinanderzusetzen.

LULJE - TAGEBUCH AUS ANDERLAND
May
17
8:00 pm20:00

LULJE - TAGEBUCH AUS ANDERLAND

  • THEATERFRÜHLING WINTERTHUR / THEATER AM GLEIS

1998: Die 10 jährige Lulje muss Abschied nehmen vom Vertrauten. In ihrem Heimatland ist ein Krieg ausgebrochen und rückt immer näher. Zusammen mit ihren Eltern und dem älteren Bruder Valon reist sie zu einem Onkel in die Schweiz. Der Wechsel vom ländlichen Leben auf dem Hof der 31-köpfigen Grossfamilie in die städtische Zweizimmerwohnung von Onkel Dardan stellt die Familie vor vielfältige Herausforderungen.

Auf einem Diktiergerät zeichnet Lulje das Abenteuer des Ankommens in „Anderland“, wie sie die neue Heimat nennt, auf: Warum muss sie hier die zweite Klasse besuchen, obwohl sie doch zu Hause längst in der Vierten war? Was sind Finken? Onkel Dardan liest im Lexikon nach aber das hilft auch nicht: Weshalb soll sie am ersten Schultag Vögel mitbringen? Und wieso essen die Menschen ihre Käsesuppe aus dem Topf? Haben sie keine Teller? Warum wohnt in den meisten Wohnungen nur ein einziger Mensch? Haben die Leute hier keine Familien? Der Lehrer ist nett und er schlägt auch nicht. Aber wie soll man verstehen, welche Worte nur „Pausenplatzworte“ sind und welche auch fürs Schulzimmer taugen?

Zu Beginn tut sich Lulje schwer, neue Freunde zu finden. Erst als sie Frau Roos kennen lernt, die schrullige alte Operndiva, die eine geheimnisvolle Tasche mit Theaterkostümen hütet, beginnt sie ihr Leben in Anderland selbst in die Hand zu nehmen…

Ein mutiges Mädchen nimmt uns mit auf ihre Entdeckungsreise. Ermöglicht es uns, das Eigene für einmal mit fremden Augen zu sehen und uns auf vergnügliche Weise mit dem Alltag in der Schweiz auseinanderzusetzen.

WHEN I DIE
May
23
8:00 pm20:00

WHEN I DIE

  • OPERADAGEN ROTTERDAM

Eine wahre Geschichte: Rosemary Brown, Witwe und Mutter von zwei Kindern, lebt in einem Reihenhaus in Balham, South London. Im November des Jahrs 1964 besucht sie der Geist von Franz Liszt und bittet sie, ihr einige Musikstücke diktieren zu dürfen, die er zu Lebzeiten nicht mehr habe aufschreiben können. Wenig später tritt Johann Sebastian Bach mit der gleichen Bitte an sie heran - und gleich darauf auch Johannes Brahms, Sergei Rachmaninoff, Edvard Grieg, Claude Debussy, Robert Schumann, John Lennon und Ludwig van Beethoven. In den folgenden Jahren steht Brown nun immer um halb sieben morgens auf, frühstückt und empfängt dann von jeweils acht bis zwei und von drei bis sechs verstorbene Komponisten zum Musikdiktat. Resultat dieser Sitzungen sind u.a. eine vierzigseitige Sonata und zwölf Lieder von Schubert, eine Fantasie-Impromptu in drei Sätzen von Chopin und zwei Sonaten, sowie die zehnte und elfte Symphonie von Beethoven. Rosemary Brown selbst stirbt 2001 in London.

In «WHEN I DIE» des Zürcher Musikers und Regisseurs Thom Luz werden diese Partituren zum Ausgangsmaterial für einen fröhlichen Geisterabend für drei Musiker, einen Schauspieler und eine Schauspielerin.

WHEN I DIE
May
24
8:00 pm20:00

WHEN I DIE

  • OPERADAGEN ROTTERDAM

Eine wahre Geschichte: Rosemary Brown, Witwe und Mutter von zwei Kindern, lebt in einem Reihenhaus in Balham, South London. Im November des Jahrs 1964 besucht sie der Geist von Franz Liszt und bittet sie, ihr einige Musikstücke diktieren zu dürfen, die er zu Lebzeiten nicht mehr habe aufschreiben können. Wenig später tritt Johann Sebastian Bach mit der gleichen Bitte an sie heran - und gleich darauf auch Johannes Brahms, Sergei Rachmaninoff, Edvard Grieg, Claude Debussy, Robert Schumann, John Lennon und Ludwig van Beethoven. In den folgenden Jahren steht Brown nun immer um halb sieben morgens auf, frühstückt und empfängt dann von jeweils acht bis zwei und von drei bis sechs verstorbene Komponisten zum Musikdiktat. Resultat dieser Sitzungen sind u.a. eine vierzigseitige Sonata und zwölf Lieder von Schubert, eine Fantasie-Impromptu in drei Sätzen von Chopin und zwei Sonaten, sowie die zehnte und elfte Symphonie von Beethoven. Rosemary Brown selbst stirbt 2001 in London.

In «WHEN I DIE» des Zürcher Musikers und Regisseurs Thom Luz werden diese Partituren zum Ausgangsmaterial für einen fröhlichen Geisterabend für drei Musiker, einen Schauspieler und eine Schauspielerin.


BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY
May
26
6:30 pm18:30

BEFORE I SPEAK, I HAVE SOMETHING TO SAY

  • SCHWEIZER THEATERTREFFEN - TEATRO FOCE LUGANO

Max Merker / Matthias Schoch


BEFORE I SPEAK I HAVE SOMETHING TO SAY
Ein Marx Brothers Reenactment

Am Anfang war der Witz. Und dieser Theaterabend huldigt seiner Wirkmacht wie seiner Ohnmacht. Inspiriert von Groucho Marx setzen die Theatermacher Max Merker und Matthias Schoch der Banalität des Daseins persönlichen Enthusiasmus und höheren Blödsinn entgegen und reiten den alten Gaul Humor. Wo kommt er her? Warum ist er angeblich keine Kunst? Und vor allem: kann er politisch emanzipatorisch wirken?

Die frühen Filme der Marx-Brothers sind Legende und dienen als strategische Vorlage für diese Bühnen-Attacke aufs Zwerchfell. Im Angesicht politisch brisanter Zeiten nehmen es Merker und Schoch mit Humor und folgen Marx’ Sinnspruch über das Showbiz: „That’s Florida folks: singing, dancing, entertainment, and after the entertainment there will be sandwiches“. Rasant übertragen sie Slapstick Klassiker ins Heute. Gewisse Regeln funktionieren offenbar mühelos über zeitliche Grenzen hinweg. Mit Charisma und Schalk spielt Schoch Live-Musik – Merker die vom Band. Nach Leibeskräften prügeln sie auf den Lachsack und nehmen jedes Fettnäpfchen ins Visier.

Während Europa gerade nach der eigenen Identität sucht und dabei alle möglichen Geister und Gespenster auf die Bildfläche zerrt, zelebriert Before I speak I have something to say das ältestes Kulturgut des Abendlandes, den Witz – geboren aus dem Geist der Komödie.

 

Mit Max Merker und Matthias Schoch

Konzept Martin Bieri, Max Merker, Matthias Schoch
Regie/Idee Max Merker
Musik Matthias Schoch
Dramaturgie Martin Bieri
Ausstattung Martin Dolnik
Licht/Video/Technische Leitung Patrick Hunka
Regieassistenz Marianne Amsler
Diffusion Ramun Bernetta

Produktion Merker/Schoch

Koproduktion Fabriktheater Rote Fabrik Zürich, Kleintheater Luzern, Theater Orchester Biel Solothurn

Sprache Deutsch
Dauer ca. 60 Minuten ohne Pause
UA/Premiere 01. April 2016 Fabriktheater Rote Fabrik

Gefördert durch Ernst Göhner Stiftung, Jürg George Bürki-Stiftung, Migros Kulturprozent, Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung

WAS ICH IMMER SCHON MAL SAGEN WOLLTE - aber Ihr Euch nicht getraut habt!
May
7
7:00 pm19:00

WAS ICH IMMER SCHON MAL SAGEN WOLLTE - aber Ihr Euch nicht getraut habt!

  • THEATER WINKELWIESE ZÜRICH

Ein Projekt von Max Merker/Christoph Rath/Martin Bieri

Andy Kaufman, ironischer Performer dessen Pathos der Schwäche die Menschen ratlos zurücklässt, und Karl Ove Knausgård, Geständnisautor des heroischen Pathos des Alltäglichen sind die lächerlichen Stars des Theaterabends “Was ich immer schon mal sagen wollte, aber Ihr Euch nicht getraut habt!”.

Max Merker und Christoph Rath legen Geständnisse ab. Es gibt derzeit einen Wunsch nach Wahrhaftigkeit, es endlich so zu sagen, wie es angeblich wirklich ist. Inspiriert von der radikalen Geste in Knausgards Literatur und den Auftritten des Performance-Künstlers Andy Kaufman, stellt der Abend die in der öffentlichen Debatte aktuell sehr verbreitete Haltung des Gestehenden aus, der sich selbst als Opfer inszeniert. Zwischen intimer Tragödie und lautem Stand-Up erkunden die Darsteller die Lust am Sammeln von Kränkungen und die dahinter lauernde reaktionäre Sehnsucht nach einem festen Boden. Und machen sich darüber lustig. 

Max Merker, Regisseur und Schauspieler, und Martin Bieri, Autor, Dramaturg und Theaterschaffender arbeiten nach „Lachen verboten!“, einer Hommage an Buster Keaton, und „Before I speak I have something to say“ zum dritten Mal miteinander. Diesmal zusammen mit Christoph Rath, Autor und Regisseur der durch die Stadt Zürich ausgezeichneten Theater-Serie „MEMETUUM PLEX“.

 

Konzept/Idee Max Merker, Christoph Rath, Martin Bieri Performance Max Merker und Christoph Rath Dramaturgie Martin Bieri Ausstattung Stefanie Liniger Lichtdesign Patrick Hunka Produktionsleitung Ramun Bernetta Produktion Max Merker/Christoph Rath/Martin Bieri und Bernetta Theaterproduktionen Koproduktion Theater Winkelwiese Zürich Gastspiele Kleintheater Luzern, ThiK Baden Gefördert durch Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Migros Kulturprozent, Georges & Jenny Bloch Stiftung, SIS - Schweizerische Interpretenstiftung

WAS ICH IMMER SCHON MAL SAGEN WOLLTE - aber Ihr Euch nicht getraut habt!
May
4
8:00 pm20:00

WAS ICH IMMER SCHON MAL SAGEN WOLLTE - aber Ihr Euch nicht getraut habt!

  • THEATER WINKELWIESE ZÜRICH

Ein Projekt von Max Merker/Christoph Rath/Martin Bieri

Andy Kaufman, ironischer Performer dessen Pathos der Schwäche die Menschen ratlos zurücklässt, und Karl Ove Knausgård, Geständnisautor des heroischen Pathos des Alltäglichen sind die lächerlichen Stars des Theaterabends “Was ich immer schon mal sagen wollte, aber Ihr Euch nicht getraut habt!”.

Max Merker und Christoph Rath legen Geständnisse ab. Es gibt derzeit einen Wunsch nach Wahrhaftigkeit, es endlich so zu sagen, wie es angeblich wirklich ist. Inspiriert von der radikalen Geste in Knausgards Literatur und den Auftritten des Performance-Künstlers Andy Kaufman, stellt der Abend die in der öffentlichen Debatte aktuell sehr verbreitete Haltung des Gestehenden aus, der sich selbst als Opfer inszeniert. Zwischen intimer Tragödie und lautem Stand-Up erkunden die Darsteller die Lust am Sammeln von Kränkungen und die dahinter lauernde reaktionäre Sehnsucht nach einem festen Boden. Und machen sich darüber lustig. 

Max Merker, Regisseur und Schauspieler, und Martin Bieri, Autor, Dramaturg und Theaterschaffender arbeiten nach „Lachen verboten!“, einer Hommage an Buster Keaton, und „Before I speak I have something to say“ zum dritten Mal miteinander. Diesmal zusammen mit Christoph Rath, Autor und Regisseur der durch die Stadt Zürich ausgezeichneten Theater-Serie „MEMETUUM PLEX“.

 

Konzept/Idee Max Merker, Christoph Rath, Martin Bieri Performance Max Merker und Christoph Rath Dramaturgie Martin Bieri Ausstattung Stefanie Liniger Lichtdesign Patrick Hunka Produktionsleitung Ramun Bernetta Produktion Max Merker/Christoph Rath/Martin Bieri und Bernetta Theaterproduktionen Koproduktion Theater Winkelwiese Zürich Gastspiele Kleintheater Luzern, ThiK Baden Gefördert durch Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Migros Kulturprozent, Georges & Jenny Bloch Stiftung, SIS - Schweizerische Interpretenstiftung

LACHEN VERBOTEN! EINE HOMMAGE AN BUSTER KEATON
May
3
8:00 pm20:00

LACHEN VERBOTEN! EINE HOMMAGE AN BUSTER KEATON

  • KURTHEATER BADEN

LACHEN VERBOTEN!
Eine Hommage an Buster Keaton

Buster Keaton durchlebte eine der erstaunlichsten Künstlerkarrieren des 20. Jahrhunderts. Er zählte neben Charlie Chaplin und Harold Lloyd zu den erfolgreichsten Künstlern der Stummfilmzeit. Seine Komik bestand nicht im Scheitern, sondern im Gelingen, in der Überraschung, dass etwas glückt. Er war ein Meister des «pratfalls», der hohen Kunst des Stürzens, doch seine eigentliche Meisterschaft bestand darin, jede noch so vertrackte Situation unbeschadet zu überstehen und dabei sein grossartig bewegungsloses Gesicht nicht zu verziehen. Inspiriert von Keatons verblüffenden Gags und der Tragik seines Lebens schaffen Merker und Hitz einen Theaterabend, der sich als Verneigung vor dem genialen „Stoneface“ versteht. Dabei greifen sie tief in die Trickkiste des Vaudeville und erkunden lustvoll die Möglichkeiten von Chaos und Anarchie. Getreu dem Motto: «Wenn es zum Schlimmsten kommt: bleib stehen. Das Gebäude, das über dir zusammenbricht, könnte dir ein Fenster offen lassen.»

 

Mit Max Merker und Aaron Hitz

Regie Max Merker
Co-Regie, Musik Aaron Hitz
Dramaturgie Adrian Flückiger
Ausstattung Martin Dolnik
Artistik Coach Enrico Tettamanti
Oeil exterieure Martin Bieri
Assistenz, Inspizienz Ricarda Amberg
Backstage/Garderobe Helene Veuille, Matthias Bichsel
Diffusion Ramun Bernetta

Produktion Merker/Hitz

Koproduktion Theater Orchester Biel Solothurn

Sprache Deutsch
Dauer ca. 75 Minuten ohne Pause